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Playoff-Vorbereitung beginnt

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Playoff-Vorbereitung beginnt

Badminton NLA – Tafers/Freiburg schlägt Uzwil und Adliswil

Dank den zwei Siegen gegen Uzwil (5:3) und Adliswil (7:1) steht der BC Tafers/Freiburg so gut wie sicher in den Playoffs.

Von FRANK STETTLER

Vor Jahresfrist verlor Tafers/Freiburg zum jetzigen Zeitpunkt der Meisterschaft gegen Uzwil und spielte gegen Adliswil unentschieden und verpasste damit in der Folge die Playoffs. Heuer wurden die zwei Partien gegen die selben Gegner gewonnen. Es müsste nun wahrlich vieles schiefgehen, dass die zweitplatzierten Taferser die Playoffs noch verpassen.

Müdigkeit machte sich bemerkbar

Trainer Allan Scherfig kann deshalb schon in die Zukunft blicken: «Die nächsten zwei, drei Monate werden deshalb wie eine Vorbereitung für die Playoffs sein. Besonders mit den Männern steht uns noch Arbeit bevor. Die Frauen sind kein Problem. Sie sind normalerweise die besten der Liga.» Für Tafers/Freiburg geht es nun darum, den Tabellenrang zu halten. «Ob wir auf La Chaux-de-Fonds oder Adligenswil im Halbfinal treffen, spielt keine Rolle. Der erste Platz ist unrealistisch und deshalb kein Ziel von uns. Basel ist zu stark», sagt Scherfig.

Am Samstag im Heimspiel gegen die Uzwiler konnten die Freiburger nicht ihre beste Leistung abrufen. Trotzdem gewannen sie 5:3. Allan Scherfig erklärt: «Viele Spieler sind müde. Wir hatten ein hartes Programm mit Meisterschaft und Turnieren. Grundsätzlich kann ich sagen, dass wir trotz vieler Probleme siegten. Meist sind die Spiele gegen Uzwil von einer guten Stimmung geprägt. Diesmal war dies nicht der Fall. Deshalb bin ich etwas enttäuscht.» So verlor das Mixeddoppel Eggenschwyler/
Lartschenko überraschend und auch Trepp zeigte trotz des Sieges kein schönes Spiel.

Absenzen wurden kompensiert

Ganz anders präsentierte sich der BC Tafers/Freiburg tags darauf in Adliswil. Allan Scherfig: «Der klare 7:1-Erfolg war eine sehr positive Überraschung. Im Vorjahr hatten wir in Adliswil beim 4:4 grosse Schwierigkeiten.»

Trotz den gewichtigen Absenzen des Trios Enkerli, M. Andrey und Dietrich liessen die Freiburger nichts anbrennen. «Normalerweise wird es ohne drei Männer ganz schwierig. Doch mein Team hat gut gekämpft. Die beiden Männerdoppel gewannen wir knapp in drei Sätzen. Nach diesen zwei Siegen war die Stimmung derart gut, dass wir nicht mehr verlieren konnten», schildert Allan Scherfig. Besonders erfreut zeigte sich der Däne auch ob dem Sieg von Anna Lartschenko im Fraueneinzel: «Anna schlug Pang klar und nahm damit Revanche für die Niederlage der vergangenen Saison.»

Tafers/Freiburg – Uzwil 5:3

Männer: Andrey – Wapp 15:3, 9:15, 11:15; Trepp – Petersen 12:15, 15:10, 15:8; Baeriswyl – Poyet 15:8, 15:8; Trepp/Eggenschwyler – Bircher/
Wapp 17:16, 15:13; Andrey/Baeriswyl – Hungerbühler/Kurz 15:6, 15:17, 15:5. Frauen: Lartschenko – Kretzer 7:11, 11:0, 11:4; J. Baumeyer/F. Baumeyer – Albrecht/Tholinsson 15:8, 15:9. Mixed: Eggenschwyler/Lartschenko – Bircher/Ivenkovic 11:15, 12:15.

Adliswil – Tafers/Freiburg 1:7

Männer: Fux – Andrey 13:15, 12:15; Schläpfer – Trepp 13:15, 15:13, 15:9; Spühler – Baeriswyl 15:7, 5:15, 5:15; Derungs/Spühler – Eggenschwyler/Baeriswyl 12:15, 15:8, 9:15; Fux/Schläpfer – Andrey/Trepp 10:15, 15:6, 13:15. Frauen: Pang – Lartschenko 4:11, 5:11; Schafer/Merz – J. Baumeyer/Lartschenko 1:15, 1:15. Mixed: Pang/Derungs – J. Baumeyer/Eggenschwyler 6:15, 11:15.

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