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Quidome fehlt im Playoff-Final

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Autor: frank stettler

Olympic hat seinen Finaleinzug vom vergangenen Dienstag gegen Vacallo teuer bezahlt. Wenige Sekunden vor Spielende verdrehte sich Tresor Quidome nach einem Korbleger das linke Knie. Die Diagnose für den gebürtigen Angolaner ist bitter: die Patellasehne ist zu 90 Prozent gerissen. Kommende Woche wird der Flügelspieler operiert. Quidome dürfte sechs bis sieben Monate ausfallen, die Rehabilitation dieser Art von Verletzung Bedarf viel Zeit und Geduld.

Eine grosse Lücke

Der Ausfall ist nicht nur für Tresor Quidome, der sich erstmals ernsthaft verletzt hat, äusserst schmerzlich, sondern auch für die Mannschaft. Quidome ist mit seiner Klasse und Erfahrung ein sicherer Wert und hinterlässt eine kaum auszufüllende Lücke. Zumal das Kader der Freiburger in dieser Saison sowiso ziemlich schmal ist. Gefordert sind nun in erster Linie Vladimir Buscaglia, aber auch die jungen Stefan Petkovic und Jonathan Kazadi, die nun wieder etwas mehr Spielzeit erhalten dürften.

Wie Olympic gegen Titelverteidiger Vacallo hat sich Lugano im Playoff-Halbfinal gegen die Starwings aus Basel mit 3:1 in der Serie durchgesetzt. Die Tigers kamen allerdings hauchdünn an einer Belle vorbei. Am Dienstag sicherte Michael Efevberha seinen Farben fünf Sekunden vor Ende mit zwei verwandelten Freiwürfen die Final-Qualifikation.

Letzte Titelchance für die Lugano Tigers

Das vom ehemaligen Olympic-Meistertrainer Joe Whelton gecoachte Lugano verfügt über ein ausgeglichenes Kader mit starken Individualisten wie Abukar, Mladjan oder Stockalper. Nicht umsonst schlossen die Tigers die Qualifikation als Gewinner ab. Trotzdem ist die Meisterschaft für das ambitionierte Team die letzte Chance, in dieser Saison einen Titel zu holen. Im Schweizer Cup schieden die Tigers im Viertelfinal gegen die Starwings aus und im Endspiel des Liga-Cups unterlag man in einem dramatischen Spiel Olympic.

Ausgeglichene Bilanz

Die Saisonbilanz zwischen den Freiburgern und den Lugano Tigers ist mit je zwei Siegen ausgeglichen. Dennoch gehen die Südschweizer – nicht zuletzt wegen des verletzungsbedingten Ausfalles von Quidome – als leichter Favorit in die «Best of 5»-Serie. Olympic ist in der Rolle des Aussenseiters. Eine Rolle, mit der die Mannschaft von Trainer Damien Leyrolles in dieser Saison ziemlich gut zurechtkam.

Spielbeginn: Morgen Sonntag um 16 Uhr in Lugano (Istituto Elvetico).

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