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Raiffeisenbank Sensetal war erfolgreich unterwegs

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Die Raiffeisenbank Sensetal präsentierte am Freitag an der Generalversammlung in Neuenegg die Zahlen 2016: Während der Jahresgewinn leicht sank, konnte die Bank in anderen Bereichen zulegen.

Das Jahr 2016 stand bei der Raiffeisenbank Sensetal im Zeichen der 111-Jahr-Jubiläumsanlässe auf dem eigens dafür aufgebauten Festgelände in Wünnewil. Am Freitagabend schaute die Bank an ihrer Generalversammlung in Neuenegg auf das vergangene Geschäftsjahr zurück. 700 Mitglieder und Gäste nahmen an der Generalversammlung teil. Wie die Raiffeisenbank Sensetal mitteilt, konnte sie trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen einmal mehr von einem erfolgreichen Jahr berichten. Dies habe sie den 12 859 Genossenschafterinnen und Genossenschaftern zu verdanken.

Gesundes Wachstum

Daniel Grossrieder, Vorsitzender der Bankleitung, erläuterte die Zahlen zum Jubiläumsjahr 2016. Die Bilanzsum­me stieg um 3,2 Prozent auf 1463,9 Millionen Franken und die Ausleihungen an Kunden konnten auf 1338,7 Millionen Franken um 2,4 Prozent erhöht werden. Sehr anspruchsvoll sei jedoch das historisch tiefe Zinsniveau. Die Zinsmarge habe sich zwar leicht reduziert, jedoch konnte das Zinsergebnis gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Jahresgewinn der Raiffeisenbank Sensetal reduzierte sich gegenüber 2015 um 2,2 Prozent auf 2264 Franken.

Alle fünf Mitglieder des Verwaltungsrates, Präsident Fritz Schwegler, Jörg Schnyder, Ivo Zumwald, Kathrin Wyssmann und Patrick Landolfo wurden von den Mitgliedern für weitere vier Jahre bestätigt.

Anlagegeschäft ausbauen

Wie die Raiffeisenbank Sensetal weiter mitteilt, will sie neben den klassischen Wohnbauhypotheken auch das Firmenkunden- und Anlagegeschäft weiter ausbauen. Die Raiffeisenbank Sensetal mit Sitz in Flamatt zählt sieben Geschäftsstellen in Bösingen, Flamatt, Laupen, Neuenegg, Niederwangen, Schmitten und Wünnewil sowie 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fünf Lernende.

ak

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