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Regionalverband am Scheideweg

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 «Im vergangenen Jahr haben wir den Akzent auf die Wirtschaftsförderung gelegt», sagte Daniel Lehmann, Präsident des Regionalverbands See (RVS), am Dienstag an der Delegiertenversammlung in Muntelier. Wichtige Schwerpunkte seien im letzten Jahr die Umfrage zur Wirtschaftsförderung bei Gemeinden und Unternehmen (siehe FN vom 15. März) und die Arbeit in der Hauptstadtregion Schweiz gewesen, wo der RVS Mitglied ist. Während die Hauptstadtregion strategisch wichtig sei, habe die Umfra- ge des Wirtschaftsbeirats gezeigt, was vom RVS erwartet werde. So soll aufgrund der Umfrage eine Plattform gebildet werden, wo sich Gemeinden über ihre Erfahrungen in der Wirtschaftsförderung austauschen können.

Tiefgreifende Analyse

Seit der Gründung im Jahr 1999 sei es für den RVS darum gegangen, zu definieren, welche Aufgaben er sinnvollerweise wahrnehmen sollte. «Diese Abklärungen sind nun weit fortgeschritten», so Lehmann. Die Aktivitäten in der Tourismusförderung hätten sich mittlerweile etabliert. In der Wirtschaftsförderung kämen neue Tätigkeiten hinzu, aber Aufgaben wie die Betreuung der Projekte der neuen Regionalpolitik und das Inventar des verfügbaren Gewerbelandes hätten sich ebenfalls bewährt. «Wir kommen nun in eine neue Pha- se», so Lehmann. Dies zeige sich auch beim Budget, das für 2013 einen Ausgabenüberschuss von 56 000 Franken vorsehe. «Das ist im Moment noch kein Problem, wir können es über die Reserven decken.» Längerfristig zeichne sich aufgrund der stark gewachsenen Aufgaben ein strukturelles Defizit ab. Deshalb werde der Vorstand analysieren, welche Aufgaben der Verband künftig wahrnehmen wolle und welche zusätzlichen finanziellen und personellen Mittel dafür nötig seien. «Wir werden ihnen im Frühling 2014 sagen, wohin wir wollen. Sie müssen dann entscheiden, ob sie bereit sind, die nötigen zusätzlichen Mittel zu finanzieren, oder ob wir Abstriche bei den Aufgaben machen müssen», so Lehmann zu den Delegierten. luk

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