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Romanens steigerte sich vom 23. auf den 10. Rang

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Schweizer Langlauf-Meisterschaften: Klassisch und Freistil-Verfolgung

Dies ist für Daniel Romanens das drittbeste Resultat an einer SM: Am Dienstag war er im Sprint Siebter und im Vorjahr in der Verfolgung Neunter gewesen, nebst einem 2. und 3. Rang in den Staffeln mit den Zöllnern.

Nicht der 23., sondern der 15. Rang hatte sich Romanens im Klassischen vorgestellt: «Wenn ich 20 Sekunden schneller gewesen wäre, wäre der Rang schon um einiges besser gewesen. Ich bin auf diesem Parcours nicht angriffig genug gewesen. Zudem habe ich zwischen dem 5. und 7. Kilometer, wo die Sonne schien, ein Handicap mit meiner Sicht gehabt.» War der sehr coupierte Parcours zu schwer für Romanens? «Nein überhaupt nicht, nach jedem Aufstieg gab es eine Abfahrt, und die ist ja meine Stärke. Ich stufe eine flache Strecke als schwer ein, weil man sich da nicht erholen kann.»
In der Freistil-Verfolgung hoffte Romanens auf den 15. Rang aufzuholen: «Mit dem 10. Rang habe ich nicht mehr gerechnet. Ich bin sofort zu den Leuten vor mir aufgeschlossen. Wir sind fast zehn Läufer zusammen gewesen. 4,5 km vor dem Ziel hab ich vor einer grossen Abfahrt angegriffen, dasind nur noch drei mitgekommen. Später überholten wir zwei andere. Am Ende war ich nur noch mit Gilles Berney, der bis dahin viel Arbeit verrichtet hatte. Ich habe ihn auf dem letzten Kilometer abgehängt.» Es scheint, dass Romanens besser in Form ist als im Vorjahr: «Ich habe Fortschritte gemacht, weil ich mehr Kraft und Intensität trainiert habe», erklärt er. Nun geht es am Sonntag ins 30-km-Freistilrennen: «Nach diesem 10. Rang heute kann ich dort auch Zehnter werden.»

Emanuel Buchs lief zu verhalten

Nach dem 28. Rang im Klassischen steigerte sich Emanuel Buchs im Freistil auf den 18. Rang. Im Vorjahr war er vom 16. auf den 19. Platz zurückgefallen: «Mit dem Klassischen bin ich nicht zufrieden. Ich bin da in diesem Winter noch nicht auf Touren gekommen. Heute morgen habe ich probiert, einmal voll reinzugehen. Aber ich bin doch etwas zu schnell gestartet, denn vom 3. bis 7. Kilometer lief ich ganz schlecht. Auf den letzten 3 Kilometern ging es wieder tiptop. Schade, denn diese coupierte Strecke wäre für mich gewesen.» Im Freistil zeigte dann Buchs seine Qualitäten: «Ich habe einen guten Ski gehabt. Diesmal bin ich eher verhalten gestartet, weil ich eben am Morgen so eingegangen war. Im nachhinein bereue ich es, dass ich nicht etwas schneller angegangen bin. Ich hätte vielleicht vor mir die Gruppe mit Romanens eingeholt. Da wäre ein Rang unter den ersten 15 möglich gewesen.»

Andreas Buchs 10., Doris Trachsel 11.

Der Jauner Andreas Buchs lief bei den Junioren auf den 10. Rang: Nach den 7,5 km Klassisch verbesserte er sich im 7,5 km Freistil um einen Rang. Im Klassischen verlor er auf dem flacheren ersten Teil, danach in den Steigungen lief es ihm besser. In der Skating-Verfolgung lief es ihm mit einem guten Ski gut: «Ich bin zufrieden, im Moment kann ich nicht mehr erwarten, die anderen sind zu stark. Meine Form ist die gleiche wie im Vorjahr. Es sollte ja jedes Jahr etwas besser gehen, aber dieses Jahr läuft es mir einfach nicht super», erklärte er.

Die 16-jährige Plasselberin Doris Trachsel, die noch in der JO-III ist, startete erstmals an einem nationalen Rennen in der Jugend. Sowohl über 5 km Klassisch und über 5 km Skating lief sie auf den 11. Rang. Es sei steil hinauf und hinab gegangen, erklärte Vater Willi: «Sie hatte Respekt und ging am Morgen zu vorsichtig ins Rennen. Aber es ging darum, dass sie einmal vor der JO-SM erfuhr, was starke Konkurrenz ist.»

Schweizer Langlauf-Meisterschaften. Verfolgungsstartrennen.10 km klassische/10 km freie Technik): 1. (1. im ersten Rennen) Reto Burgermeister (Pfäffikon ZH) 52:25,2. 2. (5.) Patrick Rölli (Davos/Horw) 19,1. 3. (3.) Wilhelm Aschwanden (Marbach) 20,5. 4. (2.) Christian Stolz (Bern) 35,0. 5. (6.) Dominik Berchtold (Ulrichen) 1:53,6. 6. (7.) Dominik Walpen (Ulrichen) 2:07,4. 7. (13.) Andreas Zihlmann (Marbach) 2:59,5. 8. (19.) Christoph Schnider (Flühli) 3:16,4. 9. (10.) Eugen Huser (Dallenwil) 3:24,6. 10. (23.) Daniel Romanens (Grenzwacht Ulrichen, SCRiaz) 3:32,6. – Ferner: 18. (28.) Emanuel Buchs (Grenzwacht Ulrichen, SCIm Fang) 4:10; 37. Olivier Deschenaux (Romont) 6:43. – 46 klassiert. 1. Burgermeister 27:18,6. 2. Stolz 40,5.
3. Aschwanden 43,1. 4. Beat Koch (Andermatt) 44,4. 5. Rölli 46,1. 6. Berchtold 1:00,6.
(5 km klassische/5 km freie Technik):
1. (1.) Brigitte Albrecht (Lax VS) 30:02,5. 2. (2.) Andrea Huber (La Punt) 16,3. 3. (3.) Natascia Leonardi (Poschiavo) 38,9. 4. (5.) Flurina Bachmann (Pontresina) 1:48,6. 5. (4.) Nathalie Kessler (Galgenen) 1:51,5. 6. (6.) Laurence Rochat (Le Lieu) 2:09,7. – 12 klassiert. 1. Albrecht 15:23,7.
2. Huber 1,9. 3. Leonardi 28,0. – Ferner: 6. Rochat 1:32,8.
(7,5/7,5 km): 1. Christian Stebler (Wolfenschiessen) 42:10,9. – Ferner: 10. Andreas Buchs (Im Fang) 3:38; 35. Frédéric Grandjean (Romont) 7:05. – 39 kl. 1. Rafael Ratti (Zuoz) 44:57. – Ferner: 35. Benoît Dessibourg (Hauteville) 6:39; 36. Julien Vial (Grattavache) 6:48.
(5/5 km): 1. Seraina Mischol (Davos) 31:17,2. (5/5 km):1. Nadja Perl (Pontresina) 32:05. – Ferner: 11. Doris Trachsel (SC Plasselb) 2:28. – 26 kl.

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