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Saisonende oder zweites Heimspiel?

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Basketball: Lage vor Halbfinal-Akt III zwischen Freiburg Olympic und Lugano klar

Nachdem die zwei ersten Spiele der Best-of-five-Halbfinalserie gegen Lugano im Tessin ausgetragen worden sind, kommt Olympic am Samstag zu seinem ersten Heimspiel der Serie. Aufgrund der zwei Niederlagen in den Auswärtsbegegnungen steht Olympic in seiner Heilig-Kreuz-Halle jedoch von Beginn weg mit dem Rücken zur Wand.

Die Saanestädter wurmt nun insbesondere die knappe Niederlage im Auftaktspiel. Im Gegensatz zum Mittwoch, als man chancenlos blieb (93:68), hatte am vergangenen Samstag eine Differenz von lediglich vier Punkten die Mannschaften getrennt (68:64). «Ich glaube, der Mannschaft ist bewusst, dass wir uns im ersten Spiel eine riesige Möglichkeit durch dieFinger haben rutschen lassen. Durch die zweite Niederlage ist dies noch viel stärker in unseren Köpfen präsent, denn die Ausgangslage wäre mit einem Sieg im ersten Spiel nun eine ganz andere – auch für Lugano», sagt der Freiburger Trainer Ken Scalabroni dazu.

Chance in jedem Spiel?

Frustrierend ist für den Olympic-Mentor an den beiden ersten Halbfinalpartien gegen Lugano noch etwas weiteres: «Abgesehen von den letzten zwei Minuten haben wir am Mittwoch besser gespielt als in der ersten Partie. Doch wir mussten leider feststellen, dass dies am Mittwoch nicht genug war, um gegen Lugano eine realistische Chance zu haben.»

Tatsächlich schien am Mittwoch kein Kraut gegen die klar überlegenen Tessiner gewachsen zu sein. Trotzdem hat Ken Scalabroni für das heutige Spiel offenbar nicht seinen ganzen Optimismus verloren: «Wir nehmen ein Spiel nach dem anderen. Und man hat in jedem Spiel eine Chance. Daran müssen wir glauben und einfach alles geben. Am Samstag (heute, Anm. d. Red.) werden wir alles versuchen, um den Sieg zu erringen.»

Saisonziele übertreffen?

Bei allem Glauben an die eigenen Chancen in jedem Spiel stellt Ken Scalabroni vor dem möglicherweise letzten Saisonspiel seines Teams jedoch eines klar: «Die Mannschaft hat die gesteckten Saisonziele bereits erreicht, ist jedoch gewillt, noch mehr zu holen.» Ein Sieg gegen Lugano heute und somit das Recht auf ein zweites Halbfinal-Heimspiel am kommenden Dienstag wäre für das Freiburger Gefüge also schon so etwas wie eine erste Zugabe.

Übrigens: Bereits in der Viertelfinalserie gegen Lausanne war Olympic heuer nur eine Niederlage vom Saisonende entfernt gewesen.

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