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Schmitten gewinnt Duell gegen Düdingen II

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Volleyball Frauen 1. LigaWährend die Schmittnerinnen nach dem 3:1-Sieg die Qualifikation für die Finalspiele bejubeln konnten, rücken diese für die Düdingerinnen immer in weitere Ferne. Der Rückstand des «Zwö» auf das viertplatzierte Münchenbuchsee ist inzwischen auf vier Punkte angewachsen, und es braucht vonseiten der Düdingerinnen in den verbleibenden vier Qualifikationsrunden einige Siege und eine gute Portion Glück, wollen sie die Playoffs doch noch erreichen.

Düdingens knapper Satzausgleich

Der erste Satz startete einigermassen ausgeglichen, obwohl Schmitten stets mit zwei, drei Punkten in Führung lag. Dann aber schien das Gastteam auseinanderzufallen und Schmitten konnte sich absetzen. Bollschweiler und Zurwerra servierten gut, worauf Düdingens Annahme und als Folge auch das Zuspiel und der Angriff zu schwächeln begannen. Die favorisierten Gastgeberinnen gewannen diesen ersten Satz schliesslich deutlich mit 25:14.

Im zweiten Umgang steigerte sich Düdingen, und Schmitten produzierte in der Folge vermehrt unnötige Eigenfehler. Das Spiel blieb ausgeglichen und spannend bis zum Schluss, und die Düdingerinnen liessen sich von der aufkommenden Stimmung der Zuschauer mitreissen und spielten nun um einiges konzentrierter. Schmitten hielt dem Druck noch eine Weile stand und holte sich immer wieder das Side-out. Schlussendlich war es aber doch Düdingen, das mit 28:26 den Satzausgleich schaffte.

Routine setzte sich durch

Nach einer zehnminütigen Pause begann das Spiel beim Stand von 1:1 also quasi noch einmal von vorne. Nun waren es erneut die Schmittnerinnen, die den Gegner mit starken Aufschlägen in die Defensive drängten. Ähnlich wie im ersten Umgang fanden die Gäste kein Gegenmittel und unterlagen erneut deutlich mit 14:25.

Im vierten Umgang wurden die Schmittnerinnen ihrer Favoritenrolle erneut gerecht. Sie zogen früh mit 12:6 davon, während die 2. Mannschaft aus Düdingen ihren Service nach jedem Side-out wieder abgeben musste. So gewann Schmitten auch diesen letzten Umgang mit 25:17. ab

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