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Schweben auf Wolke 7

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Schweben auf Wolke 7

Badminton NLA – Tafers/Freiburg ist Leader

Tafers/Freiburg gewann seine zwei Wochenendpartien mit deutlichen Resultaten. Die Freiburger führen nach Halbzeit der Qualifikation die NLA-Tabelle mit vier Punkten Vorsprung auf La Chaux-de-Fonds an.

Von GUIDO BIELMANN

Auch wenn Tafers/Freiburg Leader der Meisterschaft ist, bleibt das Erreichen der Playoffs das Ziel, wie Trainer Stephan Dietrich erläutert: «Zurzeit schweben wir auf Wolke sieben. Die Freude am Spielen ist ins Team zurückgekehrt. Das Team ist zu einer Einheit gewachsen, in der jeder Spieler Verantwortung übernehmen kann.» Im Vorjahr begann es im Team zu harzen und kriseln, obwohl man am Ende Schweizer Vize-Meister geworden war. In Sachen Playoff ist für Tafers/Freiburg klar, dass es keine Verletzte geben darf. Besonders bei den Frauen, die nur zu zweit spielen und die Punktegaranten sind.

In beiden Spielen des Wochenendes erreichte Tafers/Freiburg vier Punkte. Am Samstag zuhause gegen Playoff-Kandidat Adliswil hatten die Freiburger einiges zu beissen. Man trat mit der bestmöglichen Aufstellung an. Im Doppel spielte Simon Enkerli als Rückkehrer mit Marco Fux; die beiden hatten letzthin ein nationales Ranglistenturnier gewonnen. Diesen Trumpf wollte sich Trainer Dietrich nicht entgehen lassen, und die beiden gewannen klar. In zwei Spielen mussten die Freiburger über drei Sätze: Im Fraueneinzel spielte Anna Lartschenko im ersten Satz überheblich und bekam das Spiel erst im zweiten Satz in Griff. Im Mixed hatten Marco Eggenschwiler und Judith Baumeyer Abstimmungsprobleme. Gegenüber stand die Indonesierin Tuwankotta, eine Mixed-Spezialistin, die am Netz sehr stark agiert. Eggenschwiler hatte Mühe, den so genannten «Mixed-Punkt» zwischen den Gegnern zu treffen.

Uzwil starkes Heimteam

Sonntag-Gegner Uzwil ist bekannt als äusserst starkes Heimteam, das vor eigenem Publikum eine Klasse stärker spielt als sonst. Unterschätzen war also für Tafers/Freiburg verboten. Im Frauendoppel und Mixed setzte es je einen Dreisätzer ab. Im Frauendoppel traten Lartschenko/Baumeyer zu überheblich auf. Im Mixed stellte Trainer Dietrich gegenüber dem Vortag um: Anstelle von Eggenschwiler spielte Simon Enkerli an der Seite von Judith Baumeyer: «Wir sind immer noch auf der Suche nach der idealen Kombination.» Die Freiburger gewannen am Ende etwas glücklich, nachdem Enkerli sich taktisch nicht ganz zurecht gefunden hatte und Uzwil sich angesichts der Unwichtigkeit des Spiels aufgab.

Tafers/Freiburg – Adligenswil 7:1

Männer: Andrey Olivier – Unternährer Christian 15:5, 15:11; Fux Marco – Von Weissenfluh Patrick 15:6, 15:6; Trepp Roman – Bürgi Thomas 15:9, 15:12; Andrey Olivier/Andrey Michael – Arnet/Unternährer 15:2, 15:13; Fux Marco/Enkerli Simon – Weissenfluh/Bürgi 15:3, 15:2. Frauen: Lartschenko Anna – Villars Bettina 3:11, 11:4, 11:4; Lartschenko Anna/
Baumeyer Judith – Villars/Tuwankotta 15:11, 15:13. Mixed: Eggenschwiler Marco/Baumeyer Judith – Arnet/Tuwankotta 7:15, 15:13, 8:15.

Uzwil – Tafers/Freiburg 0:8

Männer: Poyet Cédric – Andrey Olivier 11:15, 8:15; Haering Henrik – Fux Marco 11:15, 11:15; Peter Philipp – Baeriswyl Stephan 4:15, 7:15; Haering/Hungerbühler – Eggenschwiler/O. Andrey 11:15, 13:15; Peter/Poyet – Fux/Enkerli 8:15, 1:15. Frauen: Alder Kathrin – Lartschenko Anna 3:11, 3:11; Tholinsson/Pelling – J. Baumeyer/Lartschenko 2:15, 15:13, 2:15. Mixed: Hungerbühler/Tholinsson – Enkerli/J. Baumeyer 7:15, 17:15, 15:17.

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