Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schweizer sind motiviert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Daviscup: George Bastl eröffnet gegen Lleyton Hewitt

Für das Doppel vom Samstag sind Federer/Lorenzo Manta und Wayne Arthurs/Sandon Stolle gemeldet. Die beiden Captains können aber bis eine Stunde vor Spielbeginn Änderungen anbringen. Am Sonntag kommt es zuerst zur reizvollen Partie zwischen zwei der grössten Hoffnungen des Welttennis, Federer und Hewitt. Den letzten Match bestreiten die beiden Nummern 2 Bastl und Philippoussis.

Bei der Auslosung gab sich Bastl einen Tag vor seiner eigentlichen Daviscup-Premiere gelöst: «Ich freue mich und fühle mich gut.» Der Waadtländer, der noch vor Wochenfrist beim Challenger in Heilbronn wegen Magenbeschwerden zur Aufgabe gezwungen war, hat sich physisch erholt. Ihm behagt der mittelschnelle Green-Set-Belag, der in Zürich verlegt wurde: «Dieser Boden kommt meinem Spiel entgegen und erhöht meine Chancen.»
Roger Federer hat die Wirren der letzten Monate ad acta gelegt und freut sich auf seinen ersten Auftritt in der Schweiz als Teamleader: «Ich habe die Motivation gefunden und hoffe, dass uns viele Zuschauer unterstützen werden.» Uneingeschränkt glücklich ist der Münchensteiner aber nicht: «Dem Team fehlt etwas, da Marc Rosset nicht dabei ist.»
Federer wäre lieber zuerst gegen seinen gelegentlichen Doppelpartner Hewitt angetreten. «Ich kann sein Spiel besser einschätzen. Gegen Philippoussis hängt hingegen viel von seinem Aufschlag ab. Wenn der kommt, kann man nicht viel machen», so der 18-Jährige, der die Chancen mit «70:30 für Australien» beziffert.

Hewitt: «Erster Schritt
zur Titelverteidigung»

Obwohl die «Aussies» hoch favorisiert sind, will Philippoussis, der in Frankreich auf Sand beide Einzel gegen Grosjean und Pioline gewann und damit zum Helden einer ganzen sportverrückten Nation avancierte, die Schweiz sehr ernst nehmen: «Auswärts zu spielen ist ohnehin immer schwierig. Und im Daviscup kann wirklich alles passieren.»

Und auch Lleyton Hewitt, der mit einer Saisonbilanz von 13:1 in die Schweiz gereist ist, verteilt seinem Auftaktgegner Komplimente: «Bastl ist ein gefährlicher Spieler, der in letzter Zeit grosse Fortschritte gemacht hat.» Der bestklassierte Teenager der Tour lässt aber keinen Zweifel offen, dass sein Team keine Geschenke machen will: «Der Daviscup ist die grösste Ehre für jeden australischen Spieler. Wir wollen hier den ersten Schritt machen, um den Titel zu verteidigen.»

15 Uhr: George Bastl – Lleyton Hewitt, anschliessend Roger Federer – Mark Philippoussis. – 14.30 Uhr: Roger Federer/Lorenzo Manta – Wayne Arthurs/Sandon Stolle. – 14.30 Uhr: Roger Federer – Lleyton Hewitt, anschliessend George Bastl – Mark Philippoussis.

Pierce ausgeschieden, Hingis – Kurnikowa

WTA-Turnier (1,08 Mio Dollar/Hart). Einzel. 2. Runde: Lilia Osterloh (USA) s. Mary Pierce (Fr/2) 6:7 (3:7), 6:4, 6:4. Amanda Coetzer (SA/4) s. Natascha Zwerewa (WRuss) 7:6 (7:2), 6:1. Anna Kurnikowa (Russ/5) s. Nicole Pratt (Au) 6:2, 1:6, 6:1. Sandrine Testud (Fr/6) s. Corina Morariu (USA) 6:1, 4:6, 6:1. Chanda Rubin (USA/7) s. Alexandra Stevenson (USA) 6:4, 6:1. – Martina Hingis (Sz/1) trifft in den Viertelfinals auf Kurnikowa.

Mehr zum Thema