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Schweizerinnen schaffen Remis in Tschechien

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Die Schweizer Fussballerinnen verschafften sich eine gute Ausgangslage.
Bild Keystone/a

Das Schweizer Frauen-Nationalteam kommt in den EM-Playoffs gegen Tschechien im Hinspiel mit einem blauen Auge davon. Die favorisierte SFV-Auswahl erreicht in Chomutov dank eines späten Treffers ein 1:1.

Ana-Maria Crnogorcevic sorgte mit einem verwandelten Foulpenalty in der 90. Minute für den Ausgleich und den so wichtigen Auswärtstreffer für die Schweizerinnen. Die kurz zuvor eingewechselte Irina Pando war im Strafraum gefoult worden.

Bereits der Führungstreffer für den Gastgeber war aus elf Metern gefallen. Katerina Svitkova verwertete kurz nach der Pause den von Julia Stierli verschuldeten Penalty zum 1:0. Es war eine der wenigen guten Offensivaktionen des Aussenseiters, dessen Taktik aber beinahe perfekt aufgegangen wäre.

Die SFV-Auswahl tat sich mit der Rolle des Favoriten schwer, trat mit Fortdauer der Partie aber immer dominanter auf. Sie hatte es in der Startphase verpasst, mit einem frühen Treffer die eigenen Nerven zu beruhigen. Ein abgelenkter Corner von Sandy Maendly landete in der 6. Minute an der Latte, den Abpraller schoss Crnogorcevic aus kurzer Distanz über das Tor.

Auch danach erspielten sich die Schweizerinnen die eine oder andere Torchance, das schwer bespielbare Terrain und der hartnäckige Gegner forderten ihnen aber mehr ab, als ihnen lieb war. Selten gelangen zusammenhängende Aktionen, auch weil die Tschechinnen sich immer wieder auch mit Fouls zu helfen wussten.

Dank dem späten Lucky Punch reist die SFV-Auswahl am Samstag aber mit einer guten Ausgangslage zurück in die Schweiz. Dem Team von Nils Nielsen reicht im Rückspiel am Dienstag in Thun ein Sieg oder ein torloses Remis, um sich für die EM-Endrunde 2022 in England zu qualifizieren.

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