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Schwieriges EM-Los für die Schweizer Frauen

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Das Schweizer Fussball-Nationalteam der Frauen muss an der EM 2022 in England (6. bis 31. Juli) ein happiges Programm meistern, um zum ersten Mal in die K.o.-Phase einzuziehen. Die Schweizerinnen treffen in der Vorrunde auf die Niederlande, Schweden und Russland.

Ihren ersten Einsatz haben die Schweizerinnen am 9. Juli in Leigh gegen Russland. Vier Tage später kommt es in Sheffield zum Duell mit Schweden, den Olympia-Finalistinnen von 2021 in Tokio. Am 17. Juli wartet dann, wiederum in Sheffield, Titelverteidiger Niederlande auf das Team von Trainer Nils Nielsen.

Eröffnet wird die coronabedingt um ein Jahr verschobene Frauen-EM am 6. Juli 2022 mit der Partie von Gastgeber England gegen Österreich. Ebenfalls in der Gruppe mit England ist neben Norwegen Nordirland. Der Final steigt am 31. Juli im Londoner Wembley-Stadion.

Nationaltrainer Nils Nielsen sprach im Nachgang von einer «sehr, sehr starken Gruppe». Schweden, das an den Olympischen Spielen 2021 in Tokio erst im Final von Kanada im Penaltyschiessen gestoppt wurde, bezeichnete er als «die wohl kompletteste Mannschaft im Turnier. Ich sehe keine Schwächen in diesem Team. Für mich waren sie schon in Tokio am besten.» Er glaube nicht, dass die Schweiz chancenlos sei, «aber alle von uns müssen einen guten Tag haben und sich gegenseitig besser machen», so Nielsen.

2017 in Gruppenphase gescheitert

Für das Schweizer Frauen-Nationalteam ist es erst die zweite EM-Teilnahme. Bei der Premiere 2017 scheiterte die Equipe von Nielsens Vorgängerin Martina Voss-Tecklenburg in der Gruppenphase an Österreich und Frankreich.

Gegen die Niederlande unterlag die Schweiz 2018 zum Abschluss der Ära mit Voss-Tecklenburg im Playoff um die WM-Qualifikation (0:3, 1:1). Gegen Schweden setzte es zuletzt 2019 an einem Turnier in Portugal ein 1:4 ab.

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