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Sense bleibt in der NLB

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Untertitel: Unihockey Frauen: Auf-/Abstieg NLA/NLB

Sense agierte vor zahlreich erschienenem heimischem Publikum in erfrischender Art und Weise, waren sie doch vorab im ersten und letzten Drittel mehrheitlich in Ballbesitz und erarbeiteten sich einige gute Abschluss-möglichkeiten. Die Klotenerinnen erschienen zwar weniger oft vor dem hervorragend agierenden Sense-
Goalie Doris Zahno, erwiesen sich aber als gefährlicher und vor allem effizienter. Hatten die Freiburgerinnen den Spielstand bis zur ersten Pause noch torlos unentschieden halten können, so mussten sie im Mitteldrittel gleich drei Treffer hinnehmen. Nationalstürmerin Dominik Amman hatte zunächst in Unterzahl das Führungs-tor für die Gäste erzielt und zeichnete später auch für den zweiten Kloten-Treffer verantwortlich. Melanie Güngerich hatte in der 30. Minute nach einem Zuspiel von Isabelle Heller vorübergehend ausgleichen können. Im letzten Drittel liessen die Freiburgerinnen nichts unversucht, beim Stand von 1:3 doch noch ein drittes und entscheidendes Spiel in der Serie zu erzwingen. Es wurde mit und für einander gekämpft und gelaufen. Die fehlende Abgeklärtheit und Cleverness sollten aber dafür sorgen, dass die Senslerinnen ihren Traum vom Aufstieg in die NLA vorläufig ausgeträumt haben.

Dennoch sind die Freiburgerinnen mit dem Verlauf der Saison sehr zufrieden: «Wir konnten zusammen gute Momente erleben und haben viele Erfahrungen sammeln können», sagte Trainer Ivan Poffet. Im Hinblick darauf, dass bei den Senslerinnen das Team beinahe komplett zusammenbleibt – einzig Sara Schüpbach wird die Freiburgerinnen definitiv verlassen – und zudem mit der NLA-erfahrenen Verteidigerin Poi Linh Khuu (von Burgdorf) bereits ein verstärkender Transfer sicher ist, darf man dem Frauenteam von Unihockey Sense auch in der nächsten Saison einiges zutrauen.

Sense Tafers – Kloten Bülach 1:4

Sporthalle Wünnewil. – 390 Zuschauer. –

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