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Sense reagierte zu spät, spannendes Spiel an Murten

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Sense reagierte zu spät,
spannendes Spiel an Murten

Sense verlor in der 1. Liga der Frauen bei Genf-Elite mit 0:3. Erst im dritten Satz, als es schon zu spät war, konnte Sense reagieren. Murten bezwang Val-de-Travers 3:0.

Genf-Elite – Volley Sense 3:0
(11:25, 19:25, 30:28)

Volley Sense: Marbach, Fasel, Bollschweiler, Schmutz, Renevey, Aellen, Schneiter (Libero); Perret, Piller, Holenstein, Schauss, Schafer.

Zu spät kam die Reaktion bei Volley Sense im Spiel gegen Genf. Das Resultat lässt schon erahnen, wie sich das Spiel entwickelte. Zu Beginn wurde Sense regelrecht überrollt. Insbesondere dem gegnerischen Service vermochten sie kaum entgegenzuhalten. Schnell hatte Genf einen Vorsprung von zehn Punkten hergestellt. Dieser konnte nicht mehr wettgemacht werden. Klar besser startete Sense im zweiten Satz. Die anfängliche Passivität hatte einzelnen Initiativen und gemeinsamer Angriffslust Platz gemacht. Dies widerspiegelte sich auch im Punktestand, der bis Satzmitte sehr ausgeglichen war. Doch in entscheidenden Momenten konnte der Gegner auf nicht weniger als drei italienische Juniorinnen zählen. Diese liessen in diesem zweiten Satz nichts mehr anbrennen und spielten ihn zu ihren Gunsten zu Ende. Der Spielverlauf im dritten Satz war kaum zu glauben. Endlich konnte sich Sense dem Druck widersetzen und selbst stark aufspielen. In Kürze stand es 13:6, doch was ihnen schon so oft gelang, sollte auch Genf-Elite gelingen. Gleich schnell wie der Vorsprung hergestellt war, entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Plötzlich führte Genf sogar mit zwei Punkten. Dann war aber wieder Sense an der Reihe und wandelte einen 18:20-Rückstand in eine 23:20 -Führung um. Doch selbst dies und mehrere folgende Satzbälle genügten nicht, um wenigstens diesen Satz zu gewinnen. Comm.

Val-de-Travers – Murten 0:3
(24:26, 22:25, 23:25)

TV Murten: Plaen, Aebischer, Flühmann, C. Piot, F. Piot, Bührer, Caduff (Libero); Nogarotto, Baumgartner, Bellmann

Das klare 3:0-Endresultat für Murten täuscht, die Partie zwischen den Seeländerinnen und den Jurassierinnen war sehr ausgeglichen. Geprägt von Hochs und Tiefs auf Seiten beider Mannschaften durften die Zuschauer in Couvet einen spannenden, umstrittenen Match erleben.

Nach einigen Startschwierigkeiten zu Beginn des Spiels gelang es den Murtnerinnen den Gegner beim Stande von 15:15 zu überholen und den Satz mit ein wenig Glück mit 26:24 zu Ende zu bringen. Auch der zweite Satz verlief sehr ausgeglichen. Kein Team schaffte es, sich einen Vorsprung herauszuspielen und so blieb auch dieser Umgang bis zum Stande von 15:15 spannend. Murten spielte jedoch in der Schlussphase wesentlich sicherer und schaffte es davonzuziehen. Schliesslich verwerteten sie sogleich den ersten Satzball zum 25:22.
Im dritten Satz lagen die Spielerinnen von Val-de-Travers von Beginn weg immer mit ein, zwei Punkten in Führung und hatten am Ende, beim Stand von 22:19, sogar die Chance nochmals ins Spiel zu kommen. Nach einem Timeout gelang es den Murtnerinnen jedoch den Rückstand aufzuholen. Mit einer guten kämpferischen Leistung kamen sie wieder an Val-de-Travers heran und gewannen den dritten Satz knapp, aber verdient mit 25:23. nc

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