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Sieg dank solider Defensivarbeit

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Sieg dank solider Defensivarbeit

Gottéron besiegt im vierten Anlauf erstmals die ZSC Lions

Im vierten Spiel im neuen Jahr kehrte Gottéron am Samstagabend im St. Leonhard vor nur gerade 3720 Fans auf die Siegesstrasse zurück. Dank einer soliden Defensivarbeit reichte es den Drachen am Schluss zu einem verdienten 4:1-Erfolg. Der ZSC muss seinerseits wieder um die Playoffs bangen.

Autor: Von KURT MING

Aufstand der Kleinen am Samstagabend: Nebst Freiburg gewannen auch Langnau und Basel, und so blieb fürs Erste die Rangliste unter dem Playoff-Strich ohne Retouchen. Erstmals seit vielen Wochen sah man gegen die ZSC Lions eine Freiburger Mannschaft am Werk, die 60 Minuten lang wie ein NLA-Team auftrat. Vielleicht auch deshalb, weil Coach Pelletier endlich einmal vier komplette Blöcke stellen konnte. Dank der Rückkehr der beiden Stürmer Neuenschwander und Vauclair gewann das Angriffsspiel des Tabellenletzten an Ausgeglichenheit. Der entscheidende Faktor für den siebten Saisonsieg legte die Heimmannschaft allerdings mit einer soliden Abwehrarbeit. Erst zum zweiten Mal im St. Leonhard, kassierte der starke Goalie Adam Munro mit seinen Vorderleuten – der HCF spielte unter Pelletier zum ersten Mal 60 Minuten lang mit vier Verteidigerpaaren – nur einen Gegentreffer. Vielleicht auch deshalb, weil beim ZSC die beiden diesjährigen «Gottéronkiller» McTavish und Alston verletzungshalber fehlten.

Vauclairs goldenes Tor

Eigentlich ist Gottéron in seinem eigenen Stadion dafür bekannt, selbst aus vielen Chancen nichts zu machen. Anders gegen die langsam startenden Zürcher, wo man in den ersten 20 Minuten aus einer Handvoll Möglichkeiten drei Tore erzielte – bezeichnenderweise für den Abend fast alles Schweizer Treffer. Einzig Shawn Heins machte bei seinem Abstaubertor nach gut drei Minuten eine Ausnahme. In dieser Szene sahen auch die vielen mitgereisten ZSC-Fans, dass ihr ausländischer Keeper Ari Sulander wie vor Jahren Östlund in Freiburg gegen Ende der Karriere nicht mehr reaktionsschneller wird. Das Game-Winning-Tor gelang dann kurz nach Spielmitte, als der ZSC auf zwei Tore verkürzt hatte, ausgerechnet Rückkehrer Geoffrey Vauclair. Nach dem 4:1 war der Match gelaufen. Dies kam natürlich vorab den Freiburgern zugute, die dadurch Kräfte für den Sonntagmatch in Ambri sparen konnten.ZSC-Coach Harold Kreis: «Wir waren heute Abend ganz einfach nicht bereit, und Gottéron ist viel besser, als es seine momentane Tabellensituation erahnen lässt.»

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