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Siegesserie gerissen

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Fussball 2. Liga – Plaffeien verlor gegen kluge Greyerzer

Autor: Von DANIEL HAYMOZ

Die Spieler von Trainer Magnus Baeriswyl kamen gut ins Spiel und probierten es sofort in den Griff zu bekommen. Der Körpereinsatz beider Teams war hoch, und so musste der umsichtig pfeifende Schiedsrichter schon in den ersten 25 Minuten drei Verwarnungen wegen Foulspiels verteilen.Genau ab diesem Zeitpunkt bekam das Heimteam das Spiel immer besser in den Griff, und Rauber trieb seine Mannschaft routiniert an. Der Führungstreffer der Welschen fiel nach einer schön herausgespielten Aktion: Gabriel verwertete die Flanke alleinstehend vor Wingeier mittels eines präzisen Kopfballs. Danach plätscherte das Spiel bis zur Pause vor sich hin, ohne dass eines der beiden Teams zu klaren Torchancen kam. Trotzdem muss erwähnt werden, dass die Pensionäre vom Greyerzersee das Spiel immer mehr kontrollierten. Nach der Pause wollte Trainer Baeriswyl, dass «mein Team mit mehr Leidenschaft die Zweikämpfe annimmt. Doch meine Spieler haben diese Teamorder leider mit Hektik verwechselt. Auch das Umschalten während den verschiedenen Aktionen klappte nicht. Gumefens hat den Sieg verdient.»

Rückstand schockte Plaffeien

Gerade in der erwähnten hektischen Phase nach der Halbzeitpause konnte Arnaud Savary eine sehr schöne, präzise und schnelle Aktion über mehrere Stationen mit Erfolg abschliessen. Dieser Rückschlag tat den Gästen weh, und in der Folge hatten sie viel Mühe, wieder den Tritt zu finden. Ab der 70. Minute konnten die Zuschauer feststellen, dass Rauber konditionell immer mehr abbaute. Dies versuchten die Sensler resolut auszunützen. Der Druck wurde erhöht, und in dieser Phase des Spiels sah man die von Baeriswyl angesprochene Leidenschaft deutlich. Bis auf den Anschlusstreffer durch Schrag brachte das Anrennen jedoch keinen Erfolg mehr.Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der FC Plaffeien nicht unverdient die erste Saisonniederlage eingefahren hat. Die Abwesenheit von Vogelsang fiel zu stark ins Gewicht. Die robusten und routinierteren Greyerzer haben ihrerseits ihre Möglichkeiten resolut ausgenützt. Daniel Portmann, Spiko-Chef des FC Plaffeien, philosophierte nach dem Spiel, dass «Serien dazu da sind, um abzureissen. Der Vorteil dabei ist jedoch, dass man die Möglichkeit bekommt, eine neue anzustreben.»

Gumefens/Sorens – Plaffeien 2:1 (1:0)

150 Zuschauer. – SR: Ruedi Aegerter. Tore: 28. Gabriel 1:0, 55. Savary 2:0, 76. Schrag 2:1.FC Gumefens/Sorens: Pasquier; Schafer, V. Ropraz, M. Murith; Horner (67. Diogo), Rauber, Pittet, Savary; Gabriel (86. S. Ropraz), Dupasquier (69. Menderes).FC Plaffeien: Wingeier; Waeber, Fontana (79. Clement), Rindlisbacher, Schumacher; Bertschy, B. Dietrich (63. Brügger), Piller, I. Dietrich; Bielmann (72. Schrag), Aebischer.

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