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Sion stellt in Thun die Weichen in Richtung Klassenerhalt

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Sion fehlen 90 Minuten im heimischen Tourbillon zum Klassenerhalt. Das Hinspiel bei Challenge-League-Klub Thun gewinnen die Walliser trotz spielerisch mediokrem Auftritt klar 4:1.

Während zehn Minuten mimte der FC Thun im Barrage-Hinspiel den mutigen Underdog. Die Mannschaft von Carlos Bernegger lief den Achten der Super League hoch an, setzte ihn so früh unter Druck und spielte selber frech nach vorne. Was folgte war eine kurze aber heftige Sittener Machtdemonstration, die in zwei Toren innerhalb von zwei Minuten und einer Vorentscheidung des Hinspiels nach einer Viertelstunde endete.

Thun lief ins offene Messer

Sittens Goalie Kevin Fickentscher war auf dem Thuner Kunstrasen nach 90 Sekunden erstmals gefordert gewesen, als sich Dominik Schwizer bei einem Freistoss aus halbrechter Position für den Direktschuss statt die Flanke entschied. Fickentscher klärte zum Corner, der Ton für das Spiel auf dem Berner Kunstrasen schien jedoch gesetzt: Thun wollte das Schicksal in den eigenen Füssen haben. Und lief Sion damit ins offene Messer.

Sion gnadenlos

Der Gast aus dem Wallis zeigte sich in Thun zwar selten in der Offensive. Wenn das Team von Marco Walker jedoch attackierte, tat es dies mit Substanz. Der erste Sittener Abschluss nach 13 Minuten, ein Kopfball von Guillaume Hoarau, landete wuchtig und platziert zwischen Pfosten und Hand des Thuner Goalie Andreas Hirzel: 1:0. Zwei Minuten später rückte die Rückkehr in die Super League für den Aussenseiter noch weiter in die Ferne, weil der ehemalige Thuner Matteo Tosetti zum 2:0 abschloss.

Nach der Pause hatte der erste überzeugende Angriff des Gastes den Handspenalty zur Folge, den Hoarau (63.) zu seinem 14. Tor gegen den FC Thun nutzte. In der Schlussphase sorgten die eingewechselten Robert Uldrikis (84.) und Dennis Salanovic (89.) mit späten Toren für den Schlussstand.

Hochkarätige Offensive gegen umformierte Abwehr

Carlos Bernegger hatte seinem Team für das Barrage-Hinspiel ein neues Spielsystem einverleiben müssen. Weil im Berner Oberland die Aussenverteidiger ausfielen, trat Thun im Hinspiel erstmals in dieser Saison mit einer Dreierkette an. Sion kam die Umstellung bei seinen Toren zupass.

Für das Rückspiel in Sitten muss sich Thun nicht nur in der Abwehr etwas einfallen lassen. Ebenso braucht der Zweite der abgelaufenen Challenge-League-Saison, der spielerisch mindestens auf Augenhöhe mit Sion agierte, am Sonntag einen effizienteren Auftritt, will er nicht die zweite Barrage in Folge als Verlierer beenden. Gerade diesbezüglich erhielt Thun am Donnerstag Anschauungsmaterial.

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