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So weit sie die Füsse tragen

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Autor: frank stettler

Basketball Dass Olympic gegen Titelverteidiger Vacallo mit einem Auswärtssieg in die «Best of 5»-Serie starten würde, damit konnte nicht unbedingt gerechnet werden. Um den Erfolg sicherzustellen, setzte Trainer Damien Leyrolles fast über die gesamte Spielzeit nur auf fünf Spieler, namentlich Vladimir Buscaglia, Tresor Quidome, Edwin Draughan, Dave Esterkamp sowie Brenden Polyblank. Nur für wenige Minuten auf dem Parkett erschienen Oliver Vogt und Jonathan Kazadi. Für den Letztgenannten ist klar, dass dies nicht das Rezept für die ganze Serie sein kann: «Auf Dauer geht es mit so wenigen Wechseln nicht gut, zumal die Serie wahrscheinlich lange dauern wird.» Kazadi vertraut seinem Trainer: «Unser Coach hat für jeden Match seine Taktik. Bis jetzt hat es in den Playoffs ja gut funktioniert. Jeder Spieler, auch auf der Ersatzbank, ist parat. Je nach Situation entscheidet der Coach, wer dem Team am besten weiterhelfen kann.»

Vacallo unter Druck

Kazadi will die 1:0-Führung in der Serie nicht überbewerten: «Der Sieg war sicher wichtig, aber wir dürfen ihn nicht überschätzen. Wir haben allen gezeigt, dass wir gegen Vacallo gewinnen können. Wir haben schon vorher gewusst, dass wir keine Angst haben müssen.»

SAV Vacallo geniesst heute im zweiten Halbfinalspiel erneut Heimrecht, steht aber bereits unter Druck. «Sie werden Revanche nehmen wollen und Vollgas geben. Sollten sie ein zweites Mal verlieren, wäre die Lage für die Tessiner sehr ungemütlich», sagt. Kazadi. Die Marschroute für die Freiburger für die heutige Partie ist simpel. «Wir müssen wie immer hart verteidigen, ganz einfach mit viel Intensität agieren. Das hat Vacallo nicht so gerne. Wenn wir sie aber ihr Spiel spielen lassen, wird es schwierig.»

«Sind konkurrenzfähig»

Nach dem 3:0 im Viertelfinal gegen Monthey und dem Auftaktsieg gegen Vacallo ist Olympic in diesen Playoffs noch ohne Niederlage. «Es sieht momentan so aus, als ob wir konkurrenzfähig sind. Wir konzentrieren uns jetzt aber nur auf den Halbfinal. Mal schauen, wie es weitergeht», bleibt Jonathan Kazadi vorsichtig.

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