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Solskjaer muss in Manchester gehen – kommt jetzt Zinedine Zidane?

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Der englische Rekordmeister Manchester United hat sich nach dreijähriger Amtszeit von Trainer Ole Gunnar Solskjaer getrennt. Zinedine Zidane gilt als möglicher Nachfolger.

Laut britischen Medien war die Entscheidung am Samstagabend in einer Krisensitzung der Verantwortlichen gefallen, die nach der 1:4-Blamage beim Abstiegskandidaten Watford einberufen worden war. Es war die fünfte Niederlage für United in sieben Liga-Spielen. Unter anderem haben die britische «Times» und der «Guardian» nach dem Spiel in Watford über das Aus für Solskjaer berichtet, der schon nach den Heimpleiten gegen Liverpool (0:5) und Manchester City (0:2) als angezählt galt.

Der 48 Jahre alte Norweger, der von 1996 bis 2007 als Spieler für die Red Devils auf Torjagd gegangen war, hatte das Traineramt im Dezember 2018 übernommen. Er war mit dem Team in der vergangenen Saison Vizemeister geworden. Seinen ursprünglich bis 2022 gültigen Vertrag hatte er erst im Sommer bis 2024 verlängert. Eine Trophäe konnte er mit dem Club nicht gewinnen.

Wunschnachfolger ist angeblich Zinedine Zidane. Laut einem Bericht der «Sunday Times» soll der Rekordmeister schon früher an den Franzosen herangetreten sein, der als Coach mit Real Madrid dreimal die Champions League gewann. Zidane befindet sich derzeit in einem Sabbatical. Die United-Bosse sollen nun aber bereit sein, ihr Angebot noch einmal zu erhöhen.

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