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Spiel in Rapperswil endet im Tumult

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Spiel in Rapperswil endet im Tumult

Freiburger Aufholjagd vom Schiri gestoppt

Ohne letzte Sirene und ohne laufende Matchuhr endete das gestrige Skandalspiel in Rapperswil vor 4116 aufgebrachten Fans mit einem Prostest des Verlierers. Nach minutenlanger Diskussion erklärte der völlig überforderte Schiri Eichmann Rapperswil zum 4:3-Sieger. Gottéron hatte im zweiten Teil des Spiels einen Drei-Tore-Rückstand noch fast aufgeholt.

Autor: Von KURT MING

Die Schlusszenen in diesem Spiel werden in den nächsten Tagen beim Verband noch einiges zu reden geben. Die drei Unparteiischen verloren gegen Ende dieser komischen Partie, die gut und gerne auch 9:2 oder 4:4 hätte enden können, völlig die Übersicht. Zuerst raubten sie den St. Gallern über 20 Sekunden doppelte Überzahl, dann schickten sie als Kompensation gleich fünf Freiburger auf die Strafbank! Und am Ende wusste ganz einfach niemand mehr, ob die Zeit überhaupt abgelaufen war. Während die Lakers sich an der blauen Linie zum Shakehand bereitstellten, wollten Montandon und Co. mit fünf Feldspielern und ohne Goalie noch ein paar Sekunden lang versuchen, doch noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Nichts von dem. Plötzlich mussten auch die Freiburger einsehen, dass sie den Match verloren hatten. Ob der von Freiburg eingelegte Protest gegen die Wertung des Spiels Chancen auf Erfolg hat, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. Aufgrund der vielen Torchancen und den drei Stangenschüssen der Lakers war allerdings der Sieg verdient, aber durch das ganze Durcheinander in der Schlussphase kam er für den HCF auf dumme Art und Weise zustande.

Rapperswiler Wirbelwind

Eine halbe Stunde lang wurde der HCF von den Rapperswiler Seebuben richtiggehend vom Eis gefegt. Holdens Führungstor nach neun Minuten fiel nach einem der drei Angriffe der Gäste in der ersten Spielhälfte. Kam noch dazu, dass sich Heins schon früh einen unnötigen Ausschluss leistete, der seiner Mannschaft zwei Gegentore kostete. In dieser Phase verpasste der Heimklub ein halbes Dutzend weitere Tore. Einzig Goalie Munro kam bei den Freiburgern bis zum 4:1 auf Betriebstemperatur. Der Rest der Mannschaft wirkte viel zu passiv wie im Training. Roest und Co. hatten ein gutes Dutzend Möglichkeiten, den Match frühzeitig zu entscheiden.

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