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Swiss will für erlittene Ausfälle keine Staatshilfe

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Kloten «Staatshilfe kann man nur beantragen, wenn wirtschaftlich nichts anderes übrig bleibt», sagte Swiss-CEO Harry Hohmeister am Freitag vor den Medien in Kloten. Aber die Swiss verfüge noch über Liquidität und weise keine negative Eigenkapitalquote auf. Die Swiss begrüsse jedoch ein mögliches «Schlechtwettergeld» – sprich Kurzarbeitsentschädigungen – vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), sagte Hohmeister weiter. Die Swiss gehe davon aus, gleich behandelt zu werden wie andere Branchen. Bei der Swiss sind zwischen dem 15. und 21. April insgesamt 1885 Flüge ausgefallen. Über 200 000 Personen waren betroffen. sda

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