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Tafers/Freiburg punktet

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Tafers/Freiburg punktet

Badminton-NLA – Kerzers verliert

Während Tafers/Freiburg in Solothurn einen erwarteten 5:3-Auswärtssieg feierte, musste Kerzers in La Chaux-de-Fonds eine klare 1:7-Niederlage einstecken.

Solothurn – Tafers/Freiburg 3:5

Männer: Bösiger – O. Andrey 21:16, 12:21, 19:21; Brönnimann – Fux 16:21, 11:21; Eggentswyler – M. Andrey 17:21, 15:21; Eggentswyler/Konakh – M. Andrey/Enkerli 21:19, 15:21, 21:15; Bösiger/Brönnimann – Fux/O. Andrey 21:17, 16:21, 20:22. Frauen: M. Fischer – Sommer 24:22, 21:10; Albrecht/M. Fischer – Chollet/F. Baumeyer 21:18, 21:13. Mixed: Konakh/C. Fischer – Enkerli/F. Baumeyer 4:21, 21:11, 20:22.Tafers/Freiburg hat mit dem 5:3-Erfolg in Solothurn sein Ziel erreicht. «Es hätte aber auch genauso gut anders herauskommen können», sagt Teamleader Olivier Andrey. «Mein Einzel, das zweite Männerdoppel und das Mixed gewannen wir erst im dritten Satz mit zwei Punkten Differenz.» Man habe eher noch mit einem Sieg im ersten Männerdoppel gerechnet, sei dann aber von der Aufstellung der Solothurner überrascht worden, so Andrey. Niederlagen setzte es in den beiden Frauen-Partien ab. Nichtsdestotrotz darf man bei den Tafersern sehr zufrieden mit dem Saisonstart sein. «Bis jetzt haben wir eigentlich das Maximum erreicht. So schlugen wir doch Adliswil und Uzwil. Gerade am Anfang einer Saison weiss man nicht, wie stark die Gegner wirklich sind. Doch, wir haben einen guten Start in die Meisterschaft hingelegt», freut sich Olivier Andrey. fs

La Chaux-de-Fonds – Kerzers 7:1

Männer: Zürcher – Schneider 21:12, 21:16; Césari – Zimmermann 21:8, 21:7; Mäder – Mattmüller 21:18, 18:21, 9:21; Uvarow/Césari – Schneider/Zimmermann 21:19, 21:6; Zürcher/Steinmann – Mattmüller/Siegenthaler 21:11, 21:12. Frauen: Jaquet – Rutsch 21:6, 21:10; Jörg/Jaquet – Braun/Rutsch 21:16, 21:13. Mixed: Jörg/Uvarow – Braun/Siegenthaler 21:5, 21:14.In La Chaux-de-Fonds verlor der BC Kerzers relativ klar. Aus taktischen Gründen spielte der Doppelspezialist Marc Mattmüller ausnahmsweise ein Einzel und gewann dieses auch. Alle anderen Partien gingen aber teils deutlich verloren. Spielertrainer Stephan Schneider erklärt: «Wir hatten das Gefühl für die Bälle nicht. Unter der Woche zu spielen, ist nicht einfach. Nach der Arbeit nochmals viel Konzentration aufzubringen, ist schwer. Zudem liegt La Chaux-de-Fonds nicht gerade um die Ecke. Michael Zimmermann kam beispielsweise direkt aus Luzern angereist.» Mit Susanne Keller und den Sanz-Gebrüdern fehlten nicht zuletzt wichtige Teamstützen. Dafür schlug sich 2.-Liga-Spieler Patrick Siegenthaler trotz zwei Niederlagen gut. «Das NLA-Niveau ist schon sehr schnell für ihn. La Chaux-de-Fonds nutzte dies gnadenlos aus», so Schneider. Der Spielertrainer weiss, dass es für Kerzers eine harte Saison wird: «Aufsteiger Solothurn ist besser, als es Thun im vergangenen Jahr war. Auch Genf ist stärker. Aber es wäre auch keine Tragödie, wenn es diesmal nicht zum Ligaerhalt reichen würde.» fs

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