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Technisch anspruchsvoll

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18. Harzer Orientierungslauf-Staffel

23 Staffeln fanden sich auf dem Gurli ein, um mit der OL-Karte «Schwyberg» den Staffelwettkampf zu absolvieren. Auch wenn im Gegensatz zum Vorjahr deutlich weniger Staffeln am Start waren und sich die Sonne nicht durch die dichte Wolkendecke kämpfen konnte, wurde die Dreierstaffel dank reibungslosem Ablauf und guter Stimmung zum Erfolg.Die Bahnen wiesen in diesem Jahr nicht nur mehr Steigung auf, sondern waren durch das anspruchsvolle Gelände am Schwyberg auch technisch etwas schwieriger zu meistern. Es waren also nicht nur die physischen, sondern auch die kartentechnischen Fähigkeiten der Läufer gefragt.

Bern-Solothurn triumphiert

Von der Startstrecke kehrte Florian Wittwer (NWK Bern-Solothurn) mit einer Minute Vorsprung auf Antoine Vullioud (CA Rosé) zurück. Obwohl der 17-jährige Solothurner bei einem Posten einen technischen Fehler beging und somit zirka eine Minute verlor, erreichte er das Ziel dennoch als Erster. Das lag sicherlich auch daran, dass ihm das ruppige Gelände liegt und er dadurch ein schnelles Lauftempo vorgeben konnte. Eva Visth durfte somit als erste Läuferin auf die zweite Strecke. Dabei wurde sie eingeholt von ihren Verfolgern Walter Däpp (OLG Bern) und Hansjörg Suter (CA Rosé). Die drei Läufer kamen praktisch zeitgleich ins Ziel. Somit kam es zu einem Dreikampf zwischen den drei Schlussläufern. Severin Hovald vom NWK Bern-Solothurn konnte sich auf der langen Schlussstrecke jedoch schnell von seinen Mitstreitern distanzieren und brachte den Sieg mit Bestzeit auf seiner Strecke sicher ins Ziel. Christian Renevey (CA Rosé) sicherte seinem Team den zweiten Rang mit sieben Minuten Rückstand auf die Spitze. Als drittes Team klassierte sich die OLG Bern.

Klarer Clubsieg für OLG Bern

Im Klubklassement, für das die Zeiten der drei besten Staffeln pro Klub gewertet wurden, lag auch dieses Jahr OLG Bern ganz klar an der Spitze. Mit über einer Stunde Vorsprung setzte sie sich vom zweitklassierten Klub ab. An wen der zweite Rang ging, stand bis zur letzten Minute auf Messers Schneide. Der CA Rosé hatte zwar zwei sehr gute Staffeln am Start, aber wegen der schwächeren dritten Staffel reichte es ihm nur knapp zum zweiten Rang. Am Ende blieben nur zwei Minuten Vorsprung auf den OLC Omström, der sich mit dem dritten Rang zufrieden geben musste. lw18. Harzer-Staffel: 1. NWK Bern-Solothurn (Florian Wittwer, Eva Visth, Severin Howald) 151:32; 2. CA Rosé (Antoine Vullioud, Hansjörg Suter, Christian Renevey) 158:36; 3. OLG Bern (Pekka Marti, Walter Däpp, Marc Ebneter) 162:39; 4. CA Rosé II (Stéphane Renevey, Eliane Chatagny, Florian Chatagny) 168:14; 5. OLV Hindelbank II 171:14; 6. OLG Bern II 172:38; 7. OLG Bern III 173:57; 8. OLG Thun 174:23; 9. OLC Omström III (Christoph Ruch, Anne-Marie Kneller, Christopher Kolly) 180:20; 10. OLG Bern IV 185:15; 11. OLG Skandia 187:12; 12. OLV Hindelbank 193:40; 13. OLC Omström IV (Daniel Zürrer, Jasmin Lienert, Hanspeter Zürrer) 195:30; 14. OLG Bern V 197:26; 15. OLC Omström (Stefan Schnyder, Antoinette Hayoz, Yvan Gugler) 200:22; 16. OLG Murten (Roland Güdel, Yannis Güdel, Philipp Brechbühl) 203:12. – Ferner: 19. OLC Omström II (Bernhard Ruch, Karin Brügger, David Bürge) 208:38; 20. OLC Omström V (Jonas Wicky, Natalie Julmy, Tinu Jörg) 215:07; 21. OLG Murten II (Caroline Kilchenmann, Marie-Madleine Kilchenmann, Hans-Ueli Hürzeler) 225:37; 22. CA Rosé IV (Yan Christen, Anne Godel, Christian Roch) 255:10. – 22 kl.

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