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Thomas holt sich in Freiburg den Gesamtsieg

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Der Sieger der Tour de Romandie: Geraint Thomas.
Keystone

Geraint Thomas gewinnt die Tour de Romandie doch noch. Der Brite vom Team Ineos Grenadiers macht im Einzelzeitfahren in Freiburg die elf Sekunden Rückstand auf den Leader Michael Woods aus Kanada problemlos gut.

Thomas setzte sich in der Schlussabrechnung 28 Sekunden vor seinem Teamkollegen, dem Australier Richie Porte, und 38 Sekunden vor dem Italiener Fausto Masnada durch.

Am Vortag war der 34-Jährige rund 50 m vor dem Ziel in Thyon noch gestürzt. Damit hatte er das Leadertrikot und den Tagessieg noch verpasst und Woods überlassen müssen. In der Prüfung gegen die Uhr war der Kanadier gegen den Tour-de-France-Sieger von 2018 aber wie erwartet chancenlos.

Geraint Thomas und das Team Ineos wurden damit ihrer Favoritenrolle im Kampf um den Gesamtsieg gerecht. Für Thomas ist es seit seinem Triumph an der Frankreich-Rundfahrt der erste Erfolg an einer Rundfahrt. Bei der der Tour de Romandie löst er den in diesem Jahr abwesenden Primoz Roglic (Sieger 2018 und 2019) an.

Tagessieg an Cavagna

Der Sieg im abschliessenden Zeitfahren ging an Rémi Cavagna. Der Franzose, der beim Prolog in Oron mit dem undankbaren vierten Rang hatte Vorliebnehmen müssen, siegte sechs Sekunden vor dem Thurgauer Stefan Bissegger und 17 Sekunden vor Thomas.

Bissegger verpasste zwar in seiner Spezialdisziplin den Tagessieg nur knapp, sicherte der Schweiz aber immerhin den zweiten Podestplatz an dieser Rundfahrt nach Marc Hirschi (3. in der 2. Etappe) und sich selbst den vierten Podestplatz in einem World-Tour-Zeitfahren.

Im März hatte der Fünfte des Prologs das Zeitfahren von Paris – Nizza für sich entschieden. Nun lieferte der 22-Jährige vom Team EF Education einen weiteren Beweis seines Könnens ab. Bissegger war zudem wie schon in Oron stärker als Europameister Stefan Küng, der in Freiburg mit dem 15. Rang Vorliebnehmen musste.

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