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Tischtennis: Schweizer Teams streben Mittelfeldplätze an

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Für diese geht es in erster Linie darum, weitere Erfahrungen auf internationalem Parkett zu sammeln. WM-Topfavoriten sind einmal mehr die als Titelverteidiger antretenden chinesischen Teams.

Da die langjährigen Aushängeschilder Thierry Miller und Tu Dai Yong ihre internationale Karriere abgeschlossen haben, steht das Schweizer Tischtennis wieder einmal vor einem Neuanfang. Als Zielsetzung wurde deshalb für beide Teams «eine Platzierung in der ersten Hälfte» formuliert. In der ersten Phase streben die Frauen gegen Turkmenistan und Mazedonien den Gruppensieg und das Männerteam zumindest Rang 2 hinter den wohl zu starken USA an. Um in den anschliessenden Klassierungsspielen die Zielsetzung zu erfüllen, müssten die Männer Rang 46 und die Frauen den 37. Platz erreichen.

André Bandi (25-jährig, Horgen), Michael Christe (17, Young Stars Zürich), Raphael Keller (22, Kometen/Sd), Beat Staufer (23, Neuhausen). – Christelle Cherix (16, Münchenbuchsee/Villars-sur-Glâne), Mélanie Eggel (17,

Martigny), Tini Schmid (18, Wil SG). – : Hubert Hustache und Christian Tiugen.
(Gruppe L): USA, Venezuela, Tansania und Magadaskar. – (Gruppe O): Turkmenistan und Mazedonien. – Anschliessend Klassierungsspiele.

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