Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Titel an Andreas Roschi und Uschi Fasel

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Freiburger Kunstturn-Meisterschaften in Sâles

Insgesamt 41 Kunstturner in sieben Kategorien sowie 68 Turnerinnen in sechs Kategorien stellten sich den Kampfrichtern.

Andreas Roschi nicht zu schlagen

Andreas Roschi, TV Wünnewil, galt als Favorit im Programm 6. Seit sich sein Vereinskollege Patrick Fasel vom wettkampfmässigen Turnsport zurückzog, hat Roschi relativ leichtes Spiel. Mit 8,15 Punkten Vorsprung holte er sich den Meistertitel in der höchsten Kategorie. Andreas Roschi zeigte sich positiv überrascht von seinen guten Leistungen. «In letzter Zeit habe ich nicht optimal trainiert. Verbesserungen in den Bereichen Kraft und der Kondition sind erforderlich. Heute hat die mentale Stärke einiges wettgemacht. Zudem stimmt momentan das Umfeld.» Andreas Roschi trainiert in Wünnewil, Gurmels, sowie im Kantonalen Trainingszentrum in Romont. Das kantonale Trainingszentrum in Romont ist für Roschi eine ideale Ergänzung neben den Vereinstrainings und während des Sommers. Für ihn ist es enorm wichtig, mit dem Stammverein zu trainieren, weil die jungen Turner von den Älteren viel profitieren können. Auch ein Routinier ist vor Fehlern nicht gefeit. Am Reck und beim Pferdsprung zeigten sich kleinere Schwierigkeiten. Die Übungen an den Geräten Boden, Barren, Ringe und Pferdpauschen meisterte Roschi souverän.

Elmar Bertschy vom TV Gurmels trainiert regelmässig gemeinsam mit Roschi. Zurzeit ist Elmar Bertschy in der RS. In den vergangenen drei Wochen war er nur einmal in der Turnhalle. Trotzdem zeigte er bei drei Geräten – Boden, Sprung und Barren – ansprechende Leistungen und viel Selbstvertrauen. Zu den Übungen an den Ringen, am Reck und beim Pferdbauschen meinte er: «Heute fühlten sich die Beine schwabbelig an und die Körperspannung beim Pferdpauschen war sehr schlecht.» Sein persönliches Ziel hiess, die Freiburger Meisterschaften ohne Verletzung zu überstehen. In Zukunft will er die bestehenden Übungen vertiefen und am Boden, beim Pferdpauschen und an den Ringen den Schwierigkeitsgrad erhöhen. Der Dritte im Bunde, Lukas Stritt vom TV Wünnewil, konnte wegen Verletzungen nur an vier Geräten turnen. Die beste Leistung zeigte er am Reck. Am 20. Mai treffen die Freiburger an den Kantonalen Kunstturnertagen auf nationale Konkurrenz. Man darf auf den Vergleich gespannt sein.

Mit Kraft und Fleiss zum Ziel

Jean-Christophe Rutscho, TV Romont, hat seit zwei Wochen jeden Tag eisern trainiert. Das Muskelpaket wollte unbedingt den dritten Sieg in Folge im Programm 5 realisieren. Dies gelang ihm auch und er darf die Meistertrophäe definitiv behalten. Nur mit der Darbietung am Reck war er nicht zufrieden. Ansonsten turnte er sehr konstant, zielstrebig und selbstsicher. Dies war sein letzter Wettkampf im Programm 5. Er will den Schritt ins Programm 6 wagen und die Konkurrenz an der Spitze beleben.

Benjamin Heldner, TV Wünnewil, wusste um die Stärken von Jean-Christophe Rutscho. Unbeirrt turnte er konzentriert seinen Wettkampf. «Ich bin zufrieden mit diesem ersten Wettkampf der Saison. Nur von der Leistung am Pauschen bin ich enttäuscht.» Dank Fortschritten auf allen Ebenen wird Benjamin Heldner das Ziel, im Programm 6 zu turnen, in absehbarer Zeit erreichen.

Nachwuchstalent aus Wünnewil

Gianluca Cavigelli, TV Wünnewil, bewies im Programm 4 sein Können. Nur an den Ringen musste er sich eine tiefere Note schreiben lassen. Die Bodenübung turnte er sehr sicher und auch bei den Sprüngen resultierten wichtige Punkte. Talent und der ideale Körperwuchs lassen das Zukunftspotenzial dieses Turners erahnen. Gianluca Cavigelli durfte die Goldmedaille, den Siegerpokal und den Jugendpokal entgegennehmen. Der Jugendpokal wird von der Vereinigung der Turnveteranen gespendet und belohnt den besten Turner des Jahres 1999 im Programm 3. Sein Vereinskollege Tobias Stritt hatte einen schweren Stand. Nur am Boden und am Reck konnte er mithalten.

Bei den Aktiven erfüllte Wünnewil als einziger Verein die Bedingungen, um in die Mannschaftswertung aufgenommen zu werden. Bei den Junioren gewann Romont 1 zum dritten Mal nach 1996 und 1997. Sie dürfen die Trophäe definitiv behalten. Wünnewil 1 belegte den zweiten Rang, dies nach zwei Siegen in den Jahren 1998 und 1999.

Mehr zum Thema