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Transfermarkt: Robin Leblanc für zwei Jahre zu Freiburg-Gottéron

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Wir befinden uns bereits mitten in der heissen Transferphase des Schweizer Eishockeys. Nun kann auch Gottéron den ersten Transfer für die kommende Saison präsentieren. Serge Pelletier bestätigte gestern, dass der Davoser Robin Leblanc in den nächsten zwei Saisons im Dress der Drachen auflaufen wird. «Einen solch starken Vollstrecker sieht man auf Schweizer Eis nur selten.» In dieser Saison kam der 25-jährige Kanadier mit Schweizer Lizenz in 20 Spielen für die Bündner auf sieben Tore und zwei Assists.

Aubin-Transfer: «Nur Schall und Rauch»

Der «Blick» hatte zudem gestern verkündet, dass der Kanadier Serge Aubin für die kommende Saison vor einem Wechsel von Servette zu Freiburg stehe. Davon will Pelletier aber nicht wissen. «Da ist nichts dran. Das ist nur Schall und Rauch. Aubin hat in Genf nicht verlängert, was nun offenbar zu verschiedenen Spekulationen führt.»

Über weitere Transfers und Prioritäten für Vertragsverhandlungen gibt sich Pelletier momentan bedeckt. «Aber man muss keine Angst haben. Wir sind natürlich nicht inaktiv und basteln an der Mannschaft für die Saison 09/10. Da war doch zum Beispiel ursprünglich einmal die Verpflichtung eines guten Schweizer Verteidigers angekündigt worden. «Der Markt gibt einfach nichts her», gibt sich Pelletier realistisch.

Und Seydoux?

Umso wichtiger scheint es doch, mit Philippe Seydoux, der von anderen Teams umgarnt wird, den Vertrag zu verlängern. «Er hat von Anfang an gesagt, dass er nicht vor Mitte Dezember verhandeln wolle», so Pelletier. Der Verteidiger selbst bestätigt das. «Ich will zunächst einmal wieder spielen, bevor ich mir Gedanken über die nächste Saison mache.» Seydoux war in den vergangenen Wochen auch mit dem SCB und Davos in Verbindung gebracht worden. «Ich habe einige Angebote erhalten, aber ich weiss nicht einmal genau von wem. Gesprochen habe ich mit niemandem, die Angebote gingen an meinen Agenten.» Es sei aber auch gut möglich, dass er in Freiburg bleibe, betont der Berner. «Ich habe ja nie gesagt, dass ich von Gottéron weg will.»

Weiter laufen unter anderem auch die Verträge von Reist, Snell, Botter, Knoepfli, Montandon und Vauclair aus. «Erste Gespräche haben bereits stattgefunden» so Pelletier. «Aber es ist auch klar, dass wir immer im Rahmen des Budgets bleiben müssen. Und das können wir auch nicht jedes Jahr erhöhen.» fm

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