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TTC Düdingen auf der Zielgeraden abgefangen

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TischtennisBei einem «Dreipunkte-Sieg» der Könizer gegen Steffisburg hätte ein Entscheidungsspiel zwischen den Bernern und den Düdingern den Aufsteiger in die zweite Liga ermittelt. Da die Vorstädter jedoch einen guten Abend erwischten und alle vier Punkte gewannen, überholten sie die Sensler auf der Zielgeraden.

Ausfall von Neuhaus wog schwer

Dank einem tollen Schlussspurt – Köniz holte in den letzten drei Spielen zwölf Punkte – müssen die Düdinger nächstes Jahr wieder in der 2. Liga Anlauf nehmen. Voraussichtlich, denn ein letzter Strohhalm für die Sensler ist ein Passus im Sportreglement. Dieser besagt, dass auch ein Zweitplatzierter der 2. Liga aufsteigen kann, falls eine Mannschaft aus dem Mittelländischen Tischtennis-Verband in die Nationalliga C aufsteigt. Dieses Szenario ist jedoch eher unwahrscheinlich, da in diesem Jahr das MTTV-Team in den Aufstiegsspielen auf starke Gegner treffen wird.

Gründe für den Nichtaufstieg sind indes schnell gefunden. Durch den Ausfall von Teamleader Hugo Neuhaus gingen den Düdingern während drei Spielen in der Rückrunde einige wichtige Punkte verloren – Punkte, die in der Endabrechnung fehlen.

Die Einzelbilanzen des Trios würden einen Aufstieg jedenfalls rechtfertigen: Hugo Neuhaus (84 % Siege), Patrick Jörg (75 %) und Patrick Stampfli (67 %) befinden sich alle unter den Top-Sechs aller 2.-Liga-Spieler.

Ebenfalls nichts zu feiern für Düdingen II

Auch Düdingen II (3. Liga) musste miterleben, wie Grenchen im letzten Spiel an den Senslern vorbeizog. Nach dem 6:4-Sieg gegen Port hätte es einer Niederlage der Grenchner bedurft, um ein Entscheidungsspiel zu erzwingen. Auch für dieses Team wird es in der nächsten Saison darum gehen, wieder vorne mitzuspielen und eventuell den Aufstieg zu realisieren.

Düdingen III (3. Liga) und Schmitten (4. Liga) beendeten die Saison mit einem positiven Resultat. Während Düdingen gegen Stettlen ein 5:5 erreichte (1:9 in der Vorrunde), konnte Schmitten gegen Bern im bedeutungslosen letzten Spiel mit 7:3 gewinnen. Bei den Schmittnern überzeugte allen voran Hanspeter Rappo, der eine Siegesbilanz von 89 Prozent aufweist und damit an zweiter Stelle seiner 4.-Liga-Gruppe steht. mm

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