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Tuominen braucht etwas Zeit

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Tuominen braucht etwas Zeit

Gespannt waren die einheimischen Fans vor allem auf den neuen Ausländer, den Finnen Pasi Tuominen (31), der am Freitagabend um 22 Uhr nach einem langen Flug über Stockholm und Oslo in Freiburg eingetroffen war. Der gelernte rechte Flügel, der in Finnland vor zwei Jahren eine Saison lang auch erfolgreich als Center spielte (23 Tore), wurde von Coach Pelletier im ersten Spiel neben Balej und Holden auf der (falschen) Seite eingesetzt: «Linker Flügel ist schon nicht gerade meine Lieblingsposition, aber das wird sich sicher ändern.» Tuominen ging mit einer ausgeglichenen 1:1-Bilanz vom Eis, war zudem Passgeber beim 1:0 von Holden im Powerplay. «Er braucht sicher noch ein bisschen Zeit, um seine Bestfrom zu erreichen», nahm Präsi Daniel Baudin seinen neuen Hoffnungsträger in Schutz. Im Gegensatz zur schwedischen Liga, wo er bei MoDo Örnskäldsvik (Rang 2) nicht zu den «Lieblingen» des Coaches gehörte, sei das Spiel in der Schweizer Liga läuferisch und technisch anspruchsvoller, war der erste Eindruck des Finnen: «Im ersten Drittel waren wir klar besser, aber dann liessen wir stark nach, und dies hat uns wohl den Sieg gekostet.»Bis zum nächsten Spiel am Dienstag, 2. Januar, in Kloten will sich Tuominen dank den Trainings in sein neues Team besser integrieren. Bis dann hofft Trainer Pelletier auch Haldimann, Botter und Berger wieder einsetzen zu können: «Wir können es uns nicht erlauben, wochenlang auf einen ganzen Stammblock zu verzichten.» Andererseits stehen in Freiburg heisse Transferwochen an. Vorweg die Natispieler Ngoy und Monnet stehen auf den Einkaufszetteln vieler NLA-Klubs; auch Bastl ist beim ZSC ein Thema. Und wie sich der sportliche Leitungswechsel von McParland zum Duo Pelletier/Mauron auswirken wird, muss die nahe Zukunft zeigen.mi

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