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Unspektakulär zum 3:0-Erfolg

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Unspektakulär zum 3:0-Erfolg

In einem wenig attraktiven Spiel kamen Murtens 1.-Liga-Volleyballerinnen in Colombier zu einem zwar unspektakulären, aber nie gefährdeten 3:0-Sieg.

Das Spiel gegen Schlusslicht Colombier war über weite Strecken nicht auf 1.-Liga-Niveau. Murten passte sich zu stark dem schlechten Spiel seiner Gegnerinnen an und hatte Mühe den Druck aufrecht zu erhalten.

Murten ging schnell mit 10:2 in Führung und hielt das Heimteam mit druckvollen, schnellen Angriffen in Schach. Colombier versuchte zwar ins Spiel zu kommen, hatte spielerisch aber den Gästen nichts entgegenzusetzen. Murten gewann den Satz klar mit 25:16.

Leider war dieser erste Satz dann auch der einzige Höhepunkt in diesem Spiel. Murten passte sich sehr schnell dem Niveau Colombiers an und so entwickelte sich die Partie zu einem «Trauerspiel». Nur mit Mühe gewann Murten den zweiten Satz mit 25:23. Zu viele Eigenfehler und grosse Unkonzentriertheiten ermöglichten es Colombier ins Spiel zu kommen und an den Gästen dranzubleiben.
Im dritten Satz legte Murten zwar wieder etwas zu, doch blieb die Partie auf dem mässigen Niveau des zweiten Satzes. Durch eine Service-Serie von Michelle Plaen holte es sich den Sieg. nc

Colombier – Murten 0:3
(16:25, 23:25, 18:25)

TV Murten: Aebischer, Plaen, Flühmann, Nogarotto, F. Piot, Baumgartner; Caduff (Libero); C. Piot, Bellmann, Bührer.

Mit Spielfreude und Siegeswillen

Volley Sense schlug in der 1. Liga Visp mit 3:1 und bewies dabei Spielfreude und Siegeswillen.

Allen voran Nicole Aellen und Rea Schafer vernichteten mit dieser Einstellung am Service bei Visp jegliche Hoffnungen. Sie schafften es ebenfalls, dass der Funken auf ihre Mitspielerinnen übersprang. Visp kam mit diesem konstanten Druck nicht zurecht. Die meisten Punkte waren eher auf Eigenfehler oder unpräzisem Spiel seitens der Senslerinnen zurückzuführen. Die Taktik von Sense war recht deutlich zu erkennen. Es versuchte die leichten Nachteile Visps auf den Aussenpositionen auszunützen. Dennoch bekamen die Walliserinnen dieses einseitige Spiel nie in den Griff. Hie und da glaubten sie wieder ins Spiel zurückgefunden zu haben. Doch Aellen und Schafer brachten Visp immer wieder mit Service-Serien um den Glauben. Speziell im zweiten Satz, als Aellen vier Direktpunkte mittels Sprungservice erzielte. Gleich darauf konnte Schafer mit fünf Services den Spielstand auf 13:3 erhöhen. Dann ging alles sehr schnell und es war noch einmal Aellen, die am Service stand und nach fünf Bällen ihrem Team den ersten Satzball ermöglichte. Der Satzgewinn gelang im zweiten Anlauf.

Einzig im dritten Satz schaffte es Visp mit viel Einsatz, das Spiel ausgeglichener zu gestalten. Sense blieb zwar immer am Ball, hielt sich aber nicht mehr an die eigene Taktik und vermochte deshalb den Satzverlust nicht mehr zu verhindern. Im vierten Satz sah dies wieder anders aus. Am Service erzeugten sie wieder Druck und holten so einen Rückstand auf. Dann fanden sie zurück zu ihrem Spiel und kontrollierten das Geschehen. Für Abwechslung und Überraschungen sorgte Kristel Marbach am Pass, so dass bei Visp die letzte Hoffnung verschwand. Comm.

Sense – Visp 3:1
(25:21, 25:10, 22:25, 25:20)

Sense: Marbach, Perret, Schafer, Schmutz, Holenstein, Aellen; Schneiter (Libero); Fasel, Piller, Renevey, Schauss, Bollschweiler.

Die Ränge der Freiburger Teams

Frauen. NLB. Aufstiegsrunde (je 5 Spiele): 1. Aesch-Pfeffingen 10. 3. Düdingen-Sense 6. – 6 Teams. Abstiegsrunde (je 3 Spiele): 1. Montreux 13. 5. Freiburg 2. – 5 Teams. 1. Liga. Gr. A (je 14 Spiele): 1. Sitten 26. 4. Murten 18. 6. Sense 14. – 10 Teams.
Männer. NLB. Männer. Aufstiegsrunde (je 4 Spiele): 1. Lugano 8 (12:0). 5. Murten 2. – 6 Teams. 1. Liga. Gr. A (je 14 Spiele): 1. Cossonay und Meyrin je 24 (39:15). 8. Bösingen 10. 10. Belfaux 4. – 10 Teams.

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