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Vacallo für Olympic erneut zu stark

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Die Freiburger verloren auch die dritte Begegnung

Gut begonnen, denn der Meister hatte sich nach dem wichtigen Sieg vom Samstag optimal auf diese Begegnung eingestellt. Während den ersten 18 Spielminuten merkte man kaum Unterschiede im Spiel der beiden Kontrahenten. Auf Tessiner Seite stahl der omnipräsente Marco Sassella mit 18 P. im ersten Umgang dem blassen Mujezinovic die Show. Olympic seinerseits verteidigte recht aggressiv, was vom Schiedsrichter-Duo (zu) oft bestraft wurde. So blieb das Geschehen lange ausgeglichen. Ein Erfolg der Gäste schien gar im Bereich des Möglichen zu liegen (22:22, 9. und 33:30, 14. Min.). Den Tessinern merkte man an, dass sie an diesem Doppelrunden-Weekend vom Spielplan her klar begünstigt wurden und beide Spiele in der eigenen Halle austragen durften (ist das fair?).

Technisches Foul
bringt Vorentscheidung

Beim Stande von 42:35 (19. Min.) musste sich Freiburgs Trainer Ken Scalabroni vom «Unparteiischen» mit einem Technischen Foul wegen Meckerns bestrafen lassen. Dieses Foul kam im dümmsten Moment. Bis dahin hatten die Gäste gut mithalten können. Doch jetzt konnte Vacallo von den vier Freiwürfen und dem Ballbesitz optimal profitieren und den Vorsprung auf brutale 18 P. hochschrauben. Dies war gleichzeitig der Anfang vom Ende. Statt bei einem knappen Rückstand auf eine gute zweite Hälfte vertrauen zu können, lag man zur Pause fast demütigend im Hintertreffen.

Zweite Hälfte als Pflichtübung

Nach dem Seitenwechsel pendelte sich Vacallos Vorsprung bei 20 Punkten ein. Die Freiburger hatten nicht mehr die Kraft und auch nicht mehr die Moral, eine erfolgreiche Aufholjagd starten zu können. So wurden diese zweiten 20 Minuten beiderseits zu einer Pflichtübung. Die Tessiner schonten in der Schlussphase verständlicherweise ihre Kräfte, denn am kommenden Mittwoch treffen sie im Cup-Halbfinal auswärts auf Riviera. Auch bei Olympic waren die Gedanken wahrscheinlich bereits bei der Partie vom nächsten Samstag in der eigenen Halle gegen Monthey. Der Meister muss ja die Punkte zur Sicherung des vierten Ranges nicht unbedingt bei den grossen Favoriten im Tessin holen!

Vacallo und Monthey gewannen zweimal

Morges – Lugano 58:56 (32:25). Vacallo – Lausanne 86:81 (45:44). Riviera – Versoix 103:91 (50:48). Freiburg Olympic – Boncourt 93:83 (38:45). Monthey – Union Neuenburg 92:74 (51:38). – Lugano – Riviera 96:62 (49:25). Vacallo – Freiburg Olympic 96:77 (55:37). Morges – Monthey 85:96 (36:44). Olympique Lausanne – Union Neuenburg 111:67 (53:26). Boncourt – Genf-Versoix 103:88 (52:39). – (je 23 Spiele): 1. Lugano 42. 2. Vacallo 38. 3. Riviera 32. 4. Freiburg Olympic 28. 5. Lausanne 26. 6. Boncourt 20. 7. Versoix 16. 8. Monthey 14. 9. Morges 12. 10. Neuenburg 2.
20. Runde: Chêne – Martigny 60:63 (36:28). Cossonay – Villars-sur-Glâne 75:80 (34:38). La Chaux-de-Fonds – Pully 100:107 (41:54). Meyrin/Grand-Saconnex – Carouge 74:56 (38:25). – 1. Chêne 20/32. 2. Nyon 19/30. 3. Martigny 20/28. 4. Pully 19/22. 5. Carouge 20/16. 6. Meyrin/ Grand-Sacconex 19/14. 7. Villars-sur-Glâne 19/12. 8. Cossonay 20/12. 9. La Chaux-de-Fonds 20/10.
20. Runde: City Freiburg – Vedeggio 76:64 (38:28). La Chaux-de-Fonds – Carouge 67:41 (31:19). Gordola – Swissair 78:47 (47:16). – 1. Gordola 20/36. 2. Epalinges 19/34. 3. City Freiburg 20/30. 4. Vedeggio 20/22. 5. Swissair 20/14. 6. La Chaux-de-Fonds 20/14. 7. Biel 19/4. 8. Carouge 20/2.
Martigny – Troistorrents 82:66 (45:34). Epalinges (NLB) – Bellinzona 55:91 (30:49). – Martigny – Bellinzona am 1. April in Freiburg.

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