Schiessen 06.09.2019

Medaillensegen für Freiburger Schützen

Steve Demierre, Bild Charly Rappo/a

Die Freiburger Schützen sammeln an den Schweizer Meisterschaften weiter fleissig Medaillen. Gilles Dufaux (Granges-Paccot) holte sich in Thun seine Auszeichnungen Nummer zwei, drei und vier. Zwei weitere Medaillen gingen an Steve Demierre (Auboranges) und auch Thomas Pfister (Lurtigen) stand einmal zuoberst auf dem Podest.

Nach dem Triumph im Dreistellungsmatch Gewehr 300 m verteidigte Gilles Dufaux am Mittwoch auch seinen Titel im Liegendmatch. Der Freiburger siegte mit 599 Punkten, einen Zähler vor Tobias Roth (Nieder­hasli). Silber gab es für Dufaux im Wettkampf CISM Standardgewehr 3x20 Schnellfeuer, wo er mit 567 Punkten zwei Ringe auf Sieger Rafael Bereuter (Buttwil AG) einbüsste. Auch in der Kombination, bei der die Resultate der Wettkämpfe Standardgewehr 300m 3x20 und CISM Standardgewehr 3x20 Schnellfeuer zusammengezählt wurden, teilten sich die beiden Gold und Silber auf. Bereuter gewann die Wertung mit 1144 Punkten, Dufaux wies lediglich einen Rückstand von fünf Zählern aus.

Zweimal Gold für Demierre und einmal für Pfister

Mit Thomas Pfister holte sich ein Schütze aus Lurtigen den Schweizer Meistertitel bei den Senioren. Über 300 m liegend setzte er sich mit 593 Punkten hauchdünn mit einem Zähler Vorsprung durch.

Steve Demierre sorgte bei den Pistolenschützen nach dem Titelgewinn von Hans-­Ueli Zbinden für die nächsten Erfolgsmeldungen. Der Athlet aus Auboranges gewann in der Disziplin CISM Schnell­feuer 25 m auf souveräne Art. Er verwies die Konkurrenz mit 572 Punkten um fünf Zähler auf die hinteren Plätze.

Gar zehn Punkte betrug Demierres Vorsprung in der Kombination. Mit 1142 Zählern aus den Wettkämpfen Zentral­feuerpistole 25 m und CISM Schnellfeuerpistole 25 m zeichnete sich der Freiburger als komplettester Schütze aus.

Auch mit der Sportpistole 25 m war Demierre nach der Präzision noch auf Gold-Kurs. Er vergab den Titel in der zweiten Schnellfeuerserie, wo er sich eine 7 und eine 5 einhandelte. Am Ende fehlten Demierre als Dritter fünf Punkte (575) für den Sieg.ms