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Vertrag mit Sika

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Vor zwei Wochen gerieten die FEW in die Schlagzeilen, als die Wettbewerbskommission eine Untersuchung gegen sie eröffnete, weil sie der Watt-Gruppe das Netz nicht zur Verfügung stellen wollte. Die Watt-Gruppe hat einen Stromlieferungsvertrag mit dem Migros-Genossenschaftsbund und möchte u.a. auch die Migros-Produktionsstätten Micarna in Courtepin und Elsa in Estavayer mit Strom beliefern.

Nun haben sich die FEW und die ewz zu einem Konsortium zusammengeschlossen und haben ihrerseits einen Vertrag für die Stromlieferung abgeschlossen. «Wir sind aber nicht auf fremde Leitungen angewiesen. Die ewz liefert den Strom an das Sika-Werk in Zürich und wir beliefern den Standort Düdingen», erläutert FEW-Vizedirektor Michael Wider den Unterschied zur Watt-Gruppe.
Nach seinen Worten möchten die FEW so vor allem auch die Grosskunden in ihrem Einzugsgebiet längerfristig an die FEW binden, dies im Hinblick auf die Öffnung des Strommarktes. «Der nun abgeschlossene Vertrag lässt Sika bereits heute von Lieferbedingungen profitieren, wie sie im liberalisierten Markt der Zukunft vorherrschen werden. Der Vertrag ist da-rauf ausgerichtet, über die jetzige Dauer hinaus eine stabile Partnerschaft mit der Sika zu begründen», halten die FEW und ewz fest.
«Angesichts der Öffnung des Strommarktes geht es für die FEW und ewz darum, aus eigener Initiative ihren Kunden zukunftsweisende marktgerechte Bedingungen anzubieten, bevor diese vom Wettbewerb diskutiert werden. Eine grosse Anzahl industrieller Kunden hat bereits ihre Bereitschaft signalisiert, die elektrische Energie auch im offenen Markt über die beiden Unternehmen zu beziehen», lassen die beiden Elektrizitätswerke weiter verlauten.

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