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Viel Arbeit für zwei Punkte

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Viel Arbeit für zwei Punkte

Die NLB-Volleyballerinnen des TSV Düdingen-Sense haben zwei Punkte gegen Seftigen geholt. Dem 3:1-Sieg ging ein Stück harter Arbeit voraus. Der VBC Freiburg liess in Sitten erneut Konstanz vermissen.

Düdingen-Sense – Seftigen 3:1 (25:22, 30:28, 30:32, 25:21)

Düdingen-Sense: Ellenberger, Grossrieder-Bertschy, Heler, Schauss, Schneuwly, Aellen, Würms (Libero); Augsburger, Zeckra.Mit Düdingen und Seftigen trafen in der Westgruppe der NLB-Meisterschaft zwei Mannschaften aufeinander, die sich seit Jahren kennen und zwischen denen eine Art freundschaftlicher Rivalität besteht. Entsprechend schenkten sich die beiden Teams nichts, und die rund 350 Zuschauer in der Düdinger Leimackerhalle bekamen während exakt zwei Stunden ein spannendes Volleyball-Duell zu sehen.Düdingen gelang ein optimaler Start: Die Senslerinnen traten selbstbewusster auf als noch vor einer Woche in Cheseaux und setzten ihre Gegnerinnen konstant unter Druck: sei es mit kraftvollen Aufschlägen, erfolgreichen Blockaktionen oder harten Angriffen. Zwischenzeitlich erarbeiteten sie sich einen komfortablen Acht-Punkte-Vorsprung. Diesen Vorteil gaben sie nicht mehr preis und brachten den Satz mit 25:22 nach Hause.Im zweiten Satz fanden die Bernerinnen besser ins Spiel, während sich auf Düdinger Seite vermehrt Eigenfehler einschlichen. Das Spiel gestaltete sich von Anfang an sehr ausgeglichen, und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende hatte Düdingen-Sense das Glück auf seiner Seite und gewann den Abschnitt mit 30:28.Ebenso spannend, wie der zweite Satz aufgehört hatte, ging es im dritten weiter. Wieder wogte das Spiel hin und her, mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Am Satzende kamen beide Mannschaften zu mehreren Satzbällen. Schliesslich hatte dieses Mal Seftigen knapp die Nase vorn und gewann mit 32:30.Düdingen-Sense schien aber entschlossen, sich den Sieg nicht mehr nehmen zu lassen, und zeigte im vierten Satz eine gute Reaktion. Mit druckvollem Spiel zwangen die Gastgeberinnen die Gegnerinnen zu Fehlern. Passeuse Conny Grossrieder konnte vor allem die beiden Mittelangreiferinnen Patricia Schauss und Larisa Ellenberger immer wieder erfolgreich lancieren. Mit 25:21 entschied Düdingen-Sense den vierten und letzten Satz für sich. cs

Sitten – Freiburg 3:1 (25:11, 19:25, 25:22, 25:9)

VBC Freiburg: König, Ayer, Fagu, Kaseva, Marxer, Schneider; Golliard, Schmutz, Hurni.Freiburg mangelt es eindeutig an Regelmässigkeit. In Sitten mussten sie sich mit 1:3 geschlagen geben. Wie schon gegen Neuenburg wurden jeweils zwei Sätze auf gutem und zwei auf schlechtem Niveau gespielt. Nachdem der erste Satz für Freiburg eher schlecht ausgefallen war, dies weil die Angriffe der brasilianischen Mittelspielerin nicht abgeblockt werden konnten und Sitten mit guten Services Druck machte, wirkten sie im zweiten Satz selbstsicherer und angriffslustiger. Mit viel Elan erkämpften sie sich eine Führung und konnten so den Satz mit 25:19 für sich gewinnen. Nun waren alle motiviert und davon überzeugt, dass Sitten ohne Wenn und Aber zu schlagen ist.Und im dritten Satz wurde es dann auch ganz spannend. Doch einige Kommunikationsprobleme in der Abnahme machten Freiburg einen Strich durch die Rechnung. Knapp verloren sie den dritten Satz mit 22:25. Im vierten und letzten Satz lief dann plötzlich gar nichts mehr. Viele Eigenfehler wurden begangen und der Block konnte nicht mehr gut gestellt werden, sodass dieser Satz sehr schnell verloren ging. Zu sagen ist, dass Teamcaptain Zaharina Kaseva an der Schulter verletzt ist und so nur wenig spielen konnte. Dafür hatte aber eine andere Spielerin endlich die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Sonja Hurni, die neue Mittelspielerin, bestritt ihren ersten Meisterschaftsmatch in der NLB und schlug sich dabei sehr gut. ms

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