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Villars Holding verzeichnet starken Umsatzrückgang

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Die Freiburger Unternehmensgruppe Villars Holding hat im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatzrückgang von 44,2 auf 28,9 Millionen Franken verzeichnet. Das entspricht einer Einbusse von 34,6 Prozent gegenüber der gleichen Zeitspanne 2019. Das Betriebsresultat hat gar eine Einbusse von 215 Prozent erfahren. Wie die Gruppe mitteilt, ist der Rückgang in erster Linie auf die Pandemie und die vom Bundesrat verhängten Massnahmen zurückzuführen.

So hätten beispielsweise die Café-Bars eine Einbusse von 41,6 Prozent erfahren. Das komme nicht überraschend, weil es sich dabei um den Gastronomie-Sektor handle, der zwei Monate habe geschlossen bleiben müssen. Der Rückgang sei aber auch auf die Schliessung zweier Lokale in Genf und Biel zurückzuführen.

Auch die Detailhandelsbetriebe Restoshop und Suard mussten Umsatzeinbussen von rund einem Drittel zur Kenntnis nehmen. Bei Restoshop mit einem Rückgang von 36 Prozent fällt ins Gewicht, dass Geschäfte wie die Shops bei den Raststätten Rose de la Broye und Bavois anderthalb bis zwei Monate geschlossen blieben. Auch die Benzinverkäufe gingen zurück, weil weniger Touristen kamen.

Mit 19 Prozent ging der Umsatz bei den Bäckereien Suard etwas weniger stark zurück. Eine Ausnahme gab es: Die Drive-in-Bäckerei in Givisiez setzte ihre positive Entwicklung fort.

uh

 

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