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Vize-Meister abgezockt

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Badminton-Interclub-NLA

Wieland nach der SM am Meniskus operiert, Glauser in den Skiferien – dennoch setzte sich Tafers/Freiburg gegen den Favoriten durch. Im Team von Thomas Stulz hörte man die Bemerkung: «Wir haben sie abgezockt» – der Stolz drückt in diesem Ausdruck deutlich durch.

Tafers/Freiburg trifft in den zwei letzten Qualifikationsspielen noch auf Thurgau und Basel – zwei Gegner, die kaum Chancen haben. Somit dürften die Freiburger die Quali‘ ungeschlagen überstehen.
«Wir haben erwartet, dass die Damen und das Mixed gewinnen, und das ist auch eingetroffen», hielt Trainer Thomas Stulz fest. Hinzu kamen die Siege im ersten Männereinzel und
-doppel.

Baeriswyl taktisch clever

Stephan Baeriswyl setzte sich gegen Colin mit einer soliden Leistung durch: «Kompliment an Stephan, er spielte taktisch clever. Er brachte Colin viel zum Laufen, spielte die Bälle vorne tief ans Netz und nutzte dort Colins Schwäche aus. Colin kam nie ins Spiel.»

Stephan Dietrich hatte gegen den Rieder Stephan Schneider etwas Mühe, ins Spiel zu kommen. Doch war bei ihm nach dem guten Doppel die Luft am Ende draussen. Im Männerdoppel spielten De Kock/Dietrich nach einem unglücklich verlorenen ersten Satz nämlich souverän und brachten den Sieg ins Trockene.
Olivier Andrey gelang gegen Cesari ein prächtiger Match. Es war Andreys viertes Einzel in seiner ersten Interclub-NLA-Saison. Er lag in allen drei Sätzen voraus, kämpfte wie ein Löwe und rang den Gegner fast nieder. Dann hatte Andrey am Ende des dritten Satzes mehrere Matchbälle und brachte keinen durch. Der Exploit lag sehr nahe.
Im Mixed hatten De Kock/Fabienne Baumeyer einmal mehr nie Probleme: Immer wenn de Kock im Angriff war, fielen im schnellen Spiel fast automatisch die Punkte.

Judith Baumeyer tankte wieder Selbstvertrauen

Im Fraueneinzel spielte auch Judith Baumeyer gegen Cesari stark. Der Sieg tat ihr nach den verpatzten Schweizer Meisterschaften gut; ihr Selbstvertrauen dürfte damit wieder ansteigen.

Die Geschwister Fabienne und Judith Baumeyer hatten im Doppel gegen Cesari/Hitz etwas Mühe, das Tempo durchzudrücken. Sie passten sich wohl zu oft den schwächeren Gegnerinnen an; liessen das Spiel fahren. Doch besannen sie sich einmal ihres Standes, setzten sie sich sicher durch.

Chaux-de-Fonds – Tafers/Freiburg 3:5

Colin – Baeriswyl 8:15, 12:15; Schneider – Dietrich 15:3, 15:12; Cesari – Andrey 15:10, 12:15, 17:16; Chew/Zürcher – De Kock/Dietrich 17:16, 1:15, 3:15; Schneider/Cesari – Andrey/Baeriswyl 15:9, 15:9. Cesari – J. Baumeyer 4:11, 2:11; Cesari/Hitz – J. Baumeyer/F. Baumeyer 13:15, 9.15. Colin/Jörg – De Kock/F. Baumeyer 9:15, 14:17.

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