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Volleyball so gut wie Raclette

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Volleyball so gut wie Raclette

Volleyball Frauen NLB – Düdingen unterliegt Cheseaux ehrenvoll

Der Spitzenkampf zwischen Leader Cheseaux und dem zweitklassierten Düdingen-Sense hielt, was er versprach: Hochstehendes Volleyball mit vielen packenden Szenen und mit dem verdienten Sieger Cheseaux, das im Angriff mehr Power hatte.

Autor: Von GUIDO BIELMANN

Cheseaux hat damit den Vorsprung auf das zweitklassierte Düdingen-Sense von zwei auf vier Punkte erhöht. Trainer seit dieser Saison ist Florian Steingruber, der früher einmal bei Freiburg Trainer war. Cheseaux, das keine Ausländerin mehr in seinen Reihen hat, zeigte generell in den entscheidenden Phasen mehr Druck im Angriff. Captain Dorthe, unscheinbar von Statur, knallte, und wenn sie einen Ball platzierte, war dieser unhaltbar. Ein Wiedersehen gab es mit Joëlle da Fonseca, die von Düdingen zu Cheseaux gewechselt hatte.Nach dem 2:2 im ersten Satz ging Cheseaux im ersten Satz mit 4:7 in Front. Danach kämpfte Düdingen um den Anschluss. Den schaffte es nach dem 16:20 fast, dies nach einer starken Rettungsaktion von Patricia Würms und einem Service-Ass von Jacqueline Heler. Aber zwei Düdinger Fehler zum 18:22 waren die Entscheidung.Der zweite Satz war mit 4:4, 9:9, und 19:20 sehr ausgeglichen. Larissa Ellenberger, im Vorjahr noch bei Köniz, zeigte Tiefs, aber mit einigen schönen Gewinnpunkten in der Mitte auch Hochs. Dann zog Cheseaux auf 24:19 davon, dies nach einem Missverständnis in der Düdinger Verteidigung. Dass Düdingen das Spiel noch wenden könnte, glaubte man erst nach den Smashes von Heler und Carole Schneuwly zum 23:24. Ein Netzfehler von Cheseaux und ein schöner Düdinger Block besiegelten den Düdinger Satzgewinn zum 26:24.Dann kamen die zwei Sätze, in denen Düdingen jeweils schnell mit 0:4 zurücklag. Im dritten Satz gelang Düdingen noch das 16:16, als Würms einmal mehr einen Ball mirakulös aus dem «Jenseits» zurückholte und Heler zum Smash bediente. Danach erhöhte Cheseaux den Druck und gewann. Im vierten Satz stand es bald einmal 5:14, und erneut kämpften sich die Düdingerinnen heran. Ein Ass von Nicole Aellen zum 14:20 läutete die Aufholjagd ein. Dominique Fasel gelang ein herrlicher Ball zum 16:21, dann smashte Heler zum 17:21. Aber beim 17:23 roch es in der Halle bereits so, wie es beim letzten Heimmatch des Jahres bei den Düdingerinnen immer riecht, nämlich nach Raclette. Aber die Zuschauer mussten sich noch gedulden, denn auf dem Spielfeld wurde noch einiges «serviert»: Ein Block von Jeannine Engel zum 20:23 und ein Smash von Schneuwly zum 22:24 liessen aufs Tiebreak hoffen. Aber Dorthe hatte dann etwas dagegen.Tags darauf sollte Cheseaux gegen das NLA-Team BTV Luzern im Schweizer Cup (8tel-Final) mit 2:3 verlieren.

Düdingen-Sense – Cheseaux 1:3 (20:25, 26:24, 22:25, 22:25)

Düdingen-Sense: Heler, Ellenberger, Grossrieder-Bertschy, Zeckra, Schneuwly (Captain), Aellen; Würms (Libero); Fasel, Engel, Schauss.

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