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Von der Mechanik zur Elektronik

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Mai 1993 begann das berufliche Abenteuer von Thomas Philipona: Mit jungen 27 Jahren eröffnete er sein Fahrrad- und Motorradgeschäft in Tentlingen – Velo-Motos Philipona. Seitdem verkauft und repariert der gelernte Fahrrad- und Motorradmechaniker alles, was sich auf zwei Rädern fortbewegt. «Ich arbeitete nach meiner Ausbildung kurze Zeit in einer Autogarage, doch diese Arbeit gefiel mir weniger.» Er habe sich daraufhin selbständig gemacht.

Die Branche habe sich stark verändert, sagt Philipona: «Heute gibt es mehr Elektronik, früher war es eher die Mechanik.» Ohne Computer könne er heute keine E-Bikes oder Roller mehr reparieren. Auch die neuesten Motorräder seien für ihn eine Herausforderung, da ihm meist die Software dazu fehle. «Deshalb repariere ich nur noch Motorräder, die älter als 15 Jahre sind.» Da der Trend hin zu E-Bikes und allgemein hin zur Elektronik stark zugenommen habe, besuche er aber jährlich Weiterbildungen.

Direkt auf Probleme eingehen

Das Angebot an Velos und E-Bikes von Grossunternehmen stelle eine Konkurrenz dar, sagt der Einzelunternehmer. Doch sei sein Vorteil, dass er mit den Jahren gute Stammkunden gewonnen habe und er auch schneller auf Probleme eingehen könne, ist er überzeugt. «Bei mir haben die Kunden die Gelegenheit, direkt mit dem Chef zu reden», sagt der Mechaniker schmunzelnd.

In der Zukunft werde er geschäftlich so weiterfahren wie bisher. Vermehrt werde er wohl mit E-Bikes und E-Mountainbikes zu tun haben.

Zweifacher Freiburger Meister

Auch seine Freizeit verbringt er grössenteils im Sattel. Privat ist er viel auf dem Velo anzutreffen. «Im Schnitt fahre ich zwischen 3000 und 4000 Kilometer pro Jahr.» Früher war er auch begeisterter Motocrossfahrer, ein erfolgreicher noch dazu: Zweimal war er Freiburger Meister. Die Karriere als Motocrossfahrer habe er allerdings an den Nagel gehängt. «Die Verletzungsgefahr ist zu gross. Als Einzelunternehmer muss ich körperlich fit sein», sagt Philipona.

«Ich repariere nur noch Motorräder, die älter als 15 Jahre sind.»

Thomas Philipona

Velo- und Motorradmechaniker

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