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Von der Synagoge ins Nachtasyl

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Das Fri-Art als ehemaliges Nachtasyl ist nicht der erste aussergewöhnliche Ort, an dem Corinne Charpentier eine Kunsthalle leitet: Zuletzt war die 36-Jährige während fünf Jahren Direktorin des Centre d’Art Contemporain «Synagogue de Delme», das sich in einer ehemaligen Synagoge in dem kleinen ostfranzösischen Ort Delme befindet. Weitere berufliche Erfahrungen sammelte die diplomierte Handels-, Literatur- und Politikwissenschaftlerin beim französischen Fonds Regional d’Art Contemporain (FRAC) sowie als Lehrbeauftragte an der Ecole Supérieure des Arts décoratifs in Strassburg und an der Universität Metz. Zudem engagiert sie sich in verschiedenen Verbänden und hat zahlreiche Publikationen verfasst. cs

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