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Warnung vor dem sogenannten «Enkeltrick»

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FreiburgEin älterer Mann aus der Stadt Freiburg ist vor einigen Tagen fast das Opfer des sogenannten «Enkeltricks» geworden. Wie er gegenüber den FN sagte, hat ihm ein unbekannter Mann angerufen, ihn mit dem Vornamen angesprochen und sich als sein Neffe ausgegeben. «Der Anrufer hat mir gesagt, er sei gerade in Bern angekommen, habe ein paar finanzielle Probleme, und er bat mich, vorbeikommen zu können», erzählt Herr S.

Dieses Vorgehen entspricht genau den Tricks von gewieften Betrügern. Im letzten Sommer hat die Polizei mehrere Fälle registriert, in denen vor allem Betagte Opfer wurden. Einige gaben sich als Verwandte aus, andere kamen mit dem Vorwand an die Türe, für arme Kinder in Not Geld zu sammeln, oder suchten einen hilfsbereiten Geldverleiher, um einen am Zoll blockierten Posten von Teppichen freizubekommen.

Wie Polizeisprecher Pierre-André Waeber auf Anfrage erklärte, gebe es immer wieder freche Betrüger, die hoffen, dass sich jemand auf diese Masche einlässt, und die auf die Vergesslichkeit von älteren Menschen setzen.

Im Zweifel die Polizei anrufen

Pierre-André Waeber rät in solchen Fällen, sich mit diesen Personen in keine Diskussion einzulassen. Gibt sich jemand als entfernter Verwandter aus, sei es besser, sich in der Verwandtschaft doppelt abzusichern. «Auf keinen Fall Geld geben», sagt der Polizeisprecher, und «im Zweifel die Polizei anrufen».

Im Falle des FN-Lesers aus der Stadt Freiburg ist die Sache glimpflich ausgegangen. Er habe gemerkt, dass ihn da jemand übers Ohr legen wolle, und habe aufgelegt, sagt Herr S. im

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