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Wasser des Sees heizt Spital und Pflegeheim

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Die Bauarbeiten für das unterirdische Netz zur Zuleitung und Rückführung von Wasser aus dem Neuenburgersee und zurück in den See sind abgeschlossen. Ab diesem Winter werden das Hôpital Intercantonal de la Broye (HIB) und das Alters- und Pflegeheim «Les Mouettes» in Estavayer-le-Lac über dieses zu hundert Prozent auf erneuerbarer Energie basierende System geheizt und gekühlt. Dies schreibt das Energieunternehmen Groupe E in einer Medienmitteilung. Es sei eine Premiere im Kanton Freiburg.

«Das HIB und das Alters- und Pflegeheim senken auf diese Weise ihren Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch», schreibt Groupe E weiter. Damit stünden sie auch im Einklang mit dem kantonalen Energiegesetz, das bei einer Renovation öffentlicher Gebäude verlange, dass deren Energiebedarf zu 70 Prozent durch erneuerbare Energie gedeckt wird.

In einer Tiefe von 38 Metern hat das Wasser des Sees eine Temperatur von rund acht Grad. Es gebe daraufhin fünf Grad ab und werde mit drei Grad zurückgeleitet. Dieser Temperatur­unterschied genüge, um die Energie für das Heizen der Gebäude und die Warmwasseraufbereitung zu erzeugen. Die Investition in das neue System liegt laut Energieunternehmen bei 2,2 Millionen Franken. Die Bauarbeiten dauerten 20 Monate.

emu

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