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Wer steht hinter Smartvote?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Tageszeitungen «Freiburger Nachrichten» und «La Liberté» sind für die kantonalen Wahlen 2006 mit dem Internet-Anbieter «smartvote» eine Medienpartnerschaft eingegangen. Das Unternehmen wurde vor gut drei Jahren von jungen Wissenschaftlern auf die Beine gestellt. Anlässlich der National- und Ständeratswahlen 2003 wurde Smartvote zum ersten Mal angeboten. Damals haben rund die Hälfte der etwa 2800 Kandidierenden teilgenommen.Seither wurde die Online-Wahlhilfe bei über einem Dutzend Wahlen auf kantonaler und kommunaler Ebene angeboten, beispielsweise bei den kantonalen Wahlen im Kanton Bern im vergangenen Frühjahr. Gemäss Angaben von Smartvote erhöht sich die Teilnahme der Kandidierenden von Mal zu Mal und erreicht bei Exekutivwahlen fast 100 Prozent, was sich jetzt auch im Kanton Freiburg abzeichnet.Kernstück von Smartvote ist der Fragebogen, der es erlaubt, ein politisches Profil der Benützer zu erstellen, das heisst der Kandidierenden einerseits und der Wählerinnen und Wähler, welche die Wahlhilfe nutzen wollen, andererseits. So kann sogar elektronisch eine Wahlliste erstellt werden, die der eigenen politischen Position am nächsten kommt.Die Auswertungen basieren zwar auf politikwissenschaftlichen Analysen wie den von den Zürcher Sozialgeografen Michael Hermann und Heiri Leuthold entwickelten Modellen und einheitlichen Mustern. Doch seien die grafischen Darstellungen stets mit etwas Vorsicht zu interpretieren, heisst es bei Smartvote. Die Spinnennetzgrafiken und die Positionskarten stellten keine absolut fixe Positionierung dar. Sie seien immer auch vom jeweiligen Zeitpunkt und von der Art der gestellten Fragen abhängig.Smartvote legt im Weiteren grossen Wert auf Transparenz und Unabhängigkeit. Die verwendeten Begriffe und angewandten Methoden werden offen dargelegt. Die Finanzierung basiert weitgehend auf Spenden und Beiträgen politisch neutraler Sponsoren. Alle Spenden ab 50 Franken werden transparent gemacht. wb

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