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«Wie 180 Grad umgekehrt» –Lüthi gestürzt, aber unverletzt

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Tom Lüthi erleidet im sechstletzten Grand Prix seiner Karriere einen Rückschlag. Der 34-jährige Berner stürzt beim GP von Aragonien bereits in der fünften Runde des Moto2-Rennens und muss aufgeben.

Nach einem guten Start, in dem er sich von Startposition 16 in die Punkteränge nach vorne geschoben hatte, lag Lüthi bei seinem Sturz nur auf dem 18. Platz. Zum Glück blieb der Emmentaler dabei unverletzt.

„Ich war sehr zuversichtlich“, erklärte Lüthi gegenüber SRF. „Doch dann kriegte ich Probleme mit dem Vorderrad. Am Ende klappete es einfach ein.“ Der Ausfall ist ein Rückschlag, nachdem er zuletzt mit den Plätzen 9 und 11 klare Aufwärtstendenz gezeigt hatte. Erklären kann er sich diesen nicht. „Ich habe das Gefühl, es war extrem schlecht. Es war 180 Grad umgekehrt zum Warmup, nach dem ich eben sehr zuversichtlich war. Ich habe keine Erklärung dafür“, zeigte er sich ratlos.

Lüthi war in guter Gesellschaft. Nur 21 der 32 Fahrer sahen im MotorLand Aragon im Nordosten Spaniens die Zielflagge. Zu den Gestürzten gehörten auch der WM-Dritte Marco Bezzecchi sowie der Pole-Mann und WM-Vierte Sam Lowes.

Zweikampf Gardner gegen Fernandez

Damit ist der Kampf um den WM-Titel fünf Rennen vor Schluss endgültig nur noch ein Duell zwischen dem Australier Remy Gardner und dem Spanier Raul Fernandez. Der Moto2-Neuling aus Madrid zeigte eine unglaubliche Parforce-Leistung und feierte überlegen seinen fünften Saisonsieg, obwohl er sich vor neun Tagen beim Radfahren den rechten Mittelhandknochen gebrochen hatte. Dahinter verteidigte Gardner auf einer von ihm nicht geliebten Strecke den 2. Platz. Der 23-jährige Sohn des ehemaligen 500-ccm-Weltmeisters Wayne Gardner weist damit noch 39 Punkte (251:212) Vorsprung auf Fernandez auf. Die beiden Teamkollegen werden nächste Saison in die höchste Klasse aufsteigen.

Der nächste Grand Prix, der fünftletzte der Saison, findet bereits am kommenden Sonntag in Misano an der Adriaküste statt, wo Ende Oktober noch ein zweites Mal gefahren wird. Dafür wurde der GP von Argentinien wegen der nach wie vor komplizierten Corona-Situation und einem Brand in der Boxenanlage definitiv abgesagt.

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