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«Wir sind nicht auf Rosen gebettet»

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Gottéron-Vizepräsident Norbert Mauron zieht Bilanz

Norbert Mauron: Sportlich haben
wir mit dem Einzug in die Play-
offs sicher das Ziel erreicht, auch wenn wir nun etwas gar früh ausgeschieden sind. Allerdings war der Weg dahin recht steinig mit einigen Querelen um das Team und den Klub. Weiter positiv ist sicher die gute Zusammenarbeit in der AG,
wo wir einen weiteren Schritt Richtung Profitum geleistet haben. Und was mich besonders freute, ist die Juniorenbewegung, wo wirklich gute Arbeit geleistet wurde, einige sehr gute Klassierungen sind der Lohn dafür.

Enttäuscht bin ich natürlich vom schwindenden Zuschaueraufmarsch, da haben wir unsere Vorgaben
nicht erreicht. Dies hängt natürlich auch mit den Leistungen und Resultaten des ersten Teams zusammen, und natürlich blieb auch der
Aufmarsch zu den Play-offs unter den Erwartungen. Damit kann ich weiterleiten auf unsere Finanzen:
Ich sage es so, wir sind nicht auf Rosen gebettet und leiden manchmal unter Liquiditätsproblemen. Wenn man aber schaut, dass seit etwa
vier, fünf Jahren die Zuschauereinnahmen um ca. 1,5 Millionen Franken gesunken sind, ist dies auch
nicht mehr verwunderlich. Positiv war aber immerhin der Sponsoringbereich, der war nämlich so gut wie nie zuvor.

Betreffend der vakanten Posten im Verwaltungsrat kann ich nur betonen, dass es alles andere als leicht ist, geeignete Leute zu finden. Der Aufwand ist nämlich recht gross, drei bis vier Stunden pro Tag, da kann auch das Familien- und Berufsleben darunter leiden. Wir sind nun wohl eine AG, doch wird diese noch nicht
ganz wie eine eigentliche Aktiengesellschaft geführt, die Struktur
muss verbessert und der Klub noch professioneller geführt werden.
Das heisst auch, dass sich die VR-Mitglieder auf ihre wichtigen Aufgaben konzentrieren und so z.B. nicht an jedem Auswärtsspiel dabei sein müssen.

Darüber wurde bei einer Samstagmorgen-«Kaffeesitzung» schon ausführlich informiert. Ich kann nur wiederholen, dass es finanziell immer eine Gratwanderung ist; verantwortlich dafür ist der VRund nicht die Medien, Fans oder die Spieler. Wir wollen keine Mittel ausgeben, welche wir nicht haben, deshalb sind uns bei den Transfers auch ein wenig die Hände gebunden. Obwohl aber unser Budget um zirka eine halbe
Million reduziert wird, sollten wir
für die nächste Saison eine gute Mannschaft präsentieren können. Schlussendlich muss man sich aber doch fragen, welches finanzielle
Potential eigentlich in der Region Freiburg bzw. im Kanton zu unserer Unterstützung steckt; wir sind schliesslich nicht der einzige Verein der Sponsoren braucht. Aber
auch in dieser Richtung wollen
wir versuchen, noch aktiver zu
werden.

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