Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Wohlhausers Heber in der Nachspielzeit brachte drei Punkte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: markus rudaz

Fussball 2. Liga Beide Teams hatten in diesem Spiel im Mittelfeld der Tabelle ihre guten und weniger guten Momente. Erst in den letzten zehn Minuten wurde das Spiel animierter, als auf beiden Seiten etwas mehr Raum gewährt wurde.

Damit konnte die Stritt-Elf auf die schmerzliche Derbyniederlage gegen Plaffeien (0:4) reagieren und sich vom Strich entfernen. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Die Sensler hatten infolge zahlreicher verletzter Spieler auf einige Verstärkungen aus der ersten Mannschaft zählen können, was sich schliesslich auszahlen sollte.

Während achtzig Minuten liessen sich die beiden Teams nur wenig Spielräume und agierten in der Offensive oftmals zu umständlich. Was schliesslich doch auf das Tor kam, war bei den gut postierten Hütern bestens aufgehoben. Für Aufregung sorgte die 27. Minute, als Arisoy nach einigem Tohuwabohu im Richemond-Strafraum den Ball ins leere Tor einschob. Doch der Schiedsrichter gab den Treffer wegen eines Offsides nicht.

Düdingen war in dieser Phase die etwas aktivere Mannschaft, die zumeist über die linke Seite gute Angriffe lancierte. Es blieb aber bei einem Heber auf das Tornetz von Henchoz (28.) und Schafers erfolgloser Schuss alleine vor Clément (39.).

Auch anders möglich

Zur zweiten Halbzeit erschienen die Städter etwas engagierter – prompt bekam Düdingens Hintermannschaft mehr zu tun. Tief durchatmen hiess es für die Sensler, als Ferreira gleich mehrere Abwehrspieler umdribbelte, es dann jedoch mit dem Schönspiel übertrieb und den Ball nicht an Vogelsang vorbeibrachte (53.). Erneute Aufregung kurz darauf, als Wohlhauser im Strafraum von den Beinen geholt wurde, der Schiedsrichter jedoch weiterspielen liess. Damit war für einige Zeit wiederum Ruhe eingekehrt. Erst die letzten zehn Minuten liessen beide Teams ihre taktischen Fesseln etwas fallen, und das Spiel wogte hin und her. Pech für Richemond, als G. Pelles Schuss aus dem Lauf heraus nur vom entfernten Pfosten abprallte (82.).

Als sich bereits alle mit dem torlosen Unentschieden abgefunden hatten, wurde plötzlich Routinier Wohlhauser steil angespielt und überlobbte den zu weit vorne postierten Clément zum viel umjubelten Siegestreffer.

Mehr zum Thema