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Zidane tritt als Trainer von Real Madrid zurück

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Zinédine Zidane hört als Trainer von Real Madrid auf. Der Franzose tritt bei den Königlichen zum zweiten Mal zurück.

Aus heiterem Himmel kommt die neuerliche Trennung nicht. In den vergangenen Wochen hatten sich die Anzeichen verdichtet, dass der bald 49-jährige Zidane den Trainerposten vorzeitig aufgeben wird. Einzelnen Spielern soll er seinen Abgang schon vor geraumer Zeit mitgeteilt haben. Der Vertrag hätte noch ein Jahr Gültigkeit gehabt.

Der Rückzug ist vorab die Folge der sportlichen Situation. In der vor kurzem zu Ende gegangenen Saison hatte Real unter der Leitung von Zidane die wichtigsten Ziele verpasst und zum ersten Mal seit elf Jahren keinen Titel geholt. In der Meisterschaft reichte es hinter Stadtrivale Atlético zu Platz 2, in der Champions League scheiterte das Team im Halbfinal an Chelsea. Im spanischen Cup hatte sich Real sogar blamiert. Im Sechzehntelfinal kam das Aus durch eine 1:2-Niederlage nach Verlängerung beim Drittligisten Alcoyano.

Zidane, als Spieler mit Frankreich 1998 Weltmeister und 2000 Europameister, stand nach dem Scheitern an breiter Front selbstredend in der Kritik. Im Klub selber bleibt die Achtung vor seinen Leistungen gross. „Zidane ist einer der grossen Mythen von Real Madrid, und seine Legende geht über das hinaus, was er als Trainer und Spieler unseres Vereins war. Er weiss, dass er im Herzen von Real Madrid ist und dass Real Madrid sein Zuhause ist und immer sein wird“, schrieb die Vereinsleitung auf der Webseite des Vereins.

Ein erstes Mal war Zidane vor drei Jahren als Trainer von Real zurückgetreten, nachdem er die Mannschaft zum dritten Champions-League-Titel in Folge geführt hatte. Neun Monate später kehrte er als Nachfolger des entlassenen Argentiniers Santiago Solari ins Amt zurück.

Wer in Zukunft bei Real als Trainer in der Verantwortung stehen wird, steht noch nicht fest.

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