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Zu viele Geschenke in der Abwehr

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

: «Wir haben heute zuviele individuelle Fehler gemacht. Nach dem 3:0 hat meine Mannschaft nicht mehr an sich geglaubt, und dann ging alles ganz schnell. Gegen dieses Lugano hätten wir nur eine Chance gehabt, wenn wir den Match möglichst lange offen gehalten hätten. In der Abwehr machten wir dem Gegner zuviele Geschenke. Das Resultat ist auf den ersten Blick brutal, aber lieber ein 7:1 als ein 3:2 in der Verlängerung. Jetzt wissen wir, wo wir stehen.»

«Eines kann man sagen, dass war heute nicht unser Spiel. Wir wollten mit Lugano mitspielen, aber dies können wir nicht. Dieser Gegner ist für uns eine Nummer zu gross. Am Donnerstag muss sich die Mannschaft wieder auf ein einfaches Spiel mit viel Körpereinsatz konzentrieren. Gegen Lugano ist Infight gefragt.»

«Die beiden Shorthander haben uns viel Moral gekostet. Nach dem 3:0 sind wir nur noch dem Puck hinterher gejagt. Lugano konnte machen, was es wollte. Und wenn diese Mannschaft einmal wirbelt, ist es für jeden Gegner schwer. Eines ist sicher: Aus dieser Niederlage können wir viel lernen. Am Donnerstag wird man ein ganz anderes Gottéron sehen.»

: «Nach einer vorsichtigen Startphase bekamen wir den Match gut in den Griff. In den Play-offs sind die beiden ersten Tore immer wichtig. Wir haben sie zum Glück geschossen. Alle meine vier Angriffslinien haben ihre Arbeit gut gemacht. Jetzt müssen wir aber diesen Match vergessen, am Donnerstag in Freiburg beginnt wieder alles bei Null.»

«Wir haben heute unseren hohen Rhythmus bis zum Schluss durchziehen können. Auch nach der Führung haben wir nie unsere Konzentration verloren, und das war spielentscheidend. Wir haben jetzt ein Spiel gewonnen, nicht mehr und nicht weniger. Aus meiner langen Play-off-Erfahrung weiss ich nur zu gut, dass ein 1:0 noch nichts heisst. Am Donnerstag gibt es in Freiburg mit Sicherheit ein ganz anderes Spiel.»

Guignard zu Lausanne

In einer Nacht- und Nebelaktion transferierte Gottéron nach Burakowsky auch noch seinen ebenfalls ausgemusterten Verteidiger Fabien Guignard zum HC Lausanne, wo er gestern Abend bereits mit den Waadtländern im Spiel gegen Servette Genf zu seinem ersten Einsatz kam. Guignard war während der letzten Saison von Lugano zum HCF gestossen. Ende Saison wechselte ihn Leuenberger zusammen mit Ziegler gegen Oliver Keller in einem Tausch mit Lugano.

Ein Jahr danach sieht alles danach aus, als ob beide Abwehrspieler Freiburg wieder verlassen müssen. Immer mehr kommt jetzt zum Vorschein, welches Malaise Leuenberger mit seinen Transfers in den letzten Jahren angestellt hat, denn auch seine geholten Stürmer Furler, Giger und Neininger warten immer noch auf einen Vertrag. Und böse Zungen behaupten, dass Präsident Gaston Baudet sich noch heute sportliche Ratschläge von seinem Ex-TK-Chef holt!

Biels Auswärtssieg

Biel sorgte zum Auftakt der NLB-Play-offs für die einzige Überraschung. Die Seeländer siegten bei Thurgau.

NLB-Viertelfinals (best of 5):

Chur – Siders 6:0 (1:0, 4:0, 1:0)
La Chaux-d-F. – Olten 5:0 (1:0, 4:0, 0:0)
Servette – Lausanne 4:3 (0:1, 3:0, 0:2, 1:0) n.V.
Thurgau – Biel 1:5 (0:1, 0:2, 1:2).
(best of 5): Saas-Grund – Ajoie 7:4 (0:3, 5:0, 2:1); Stand 1:1. Moutier – Star Lausanne 0:8 (0:1, 0:4, 0:3); Stand 0:2.

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