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Zwei herrlich herausgespielte Tore

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Fussball 1. Liga: Freiburg erfüllte Pflicht – danach kontrollierte es das Spiel

Beim FCF kam der Nigerer Isaaka erneut nicht zum Einsatz. Zwar hat der FCF gegen den Protest Serrières seinerseits Rekurs erhoben. Doch bei den Freiburgern wollte man lieber kein Risiko eingehen und liess den Schwarzafrikaner nicht auf dem Matchblatt erscheinen.

Ursea und Bouhessa harmonieren

Trotzdem wurden die Freiburger ihrer Favoritenrolle gerecht – zumindest in der ersten Halbzeit. Nachdem Freiburgs Schlussmann Dumont bereits nach 4 Minuten einen guten Schuss Brognos reflexschnell abgewehrt hatte, gingen die Gäste mit ihrem ersten ernsthaften Angriff in Führung. Bouhessa wurde vom lauffreudigen Ursea steil lanciert, liess zwei Gegenspieler gekonnt aussteigen und passte schliesslich zum mitgelaufenen Odin, der das Leder nur einzuschieben brauchte (13.). In der Folge bestimmten die Freiburger das Geschehen klar. In der 28. Minute hatte Mollard nach herrlicher Vorarbeit Urseas das 2:0 auf dem Fuss, doch flog sein Ball aus wenigen Metern weit über das Tor. Kurz darauf hatten die Einheimischen ihre zweite gute Einschussmöglichkeit, doch verfehlte Stuckis Kopfball das Tor aus bester Position knapp. Die Basler haderten noch mit dem Schicksal, als es bereits wieder einschlug. Diesmal bediente Bouhessa Ursea und dieser liess sich unbedrängt vor dem Tor nicht zweimal bitten. Ein weiterer Bilderbuchangriff in der 35. Minute der Freiburger war hingegen nicht von Erfolg gekrönt. Wiederum hatte Bouhessa mit seiner genauen Flanke auf Ursea die Aktion vorbereitet. Doch Concordia-Hüter Herzog parierte Urseas harten Direktschuss.

Freiburg kontrollierte das Spiel

Zur zweiten Halbzeit erschienen die Gastgeber energischer und waren nun vermehrt in Ballbesitz – ohne allerdings allzu oft gefährlich vor das Freiburger Tor zu gelangen. Die Pinguine beschränkten sich offensichtlich auf das Kontrollieren des Vorsprungs, ohne grosse Risiken einzugehen. In der 67. Minute hätte Bouhessa endgültig alles klarmachen können, ja müssen. Einen mustergültigen Pass Urseas liess ihn alleine gegen Herzog losziehen, doch der Marokkaner schoss genau in die Beine des Hüters. Es blieb jedoch trotzdem beim verdienten 2:0. Dies auch dank Dumont, der in den Schlussminuten mit einer mirakulösen Aktion Brognos Kopfball noch über die Latte lenkte.

Mit diesem Sieg liegen die Freiburger weiterhin zwei Punkte hinter dem zweitplatzierten Serrières, wobei man mit Bangen dem Entscheid der Rekurskommission entgegensieht. Wird dem Protest Serrières stattgegeben, werden drei Punkte vom Konto der Freiburger gestrichen und Serrières gutgeschrieben – und damit wäre wohl die Entscheidung um die Finalrundenteilnahme gefallen.

Stimmen zum Spiel:

Momentan kämpfen wir wirklich auf allen Ebenen. Ich bin erfreut, dass sich meine Spieler durch die administrativen Hickhacks der letzten Wochen nicht beeinflussen liessen. Insgesamt geht der Sieg sicher in Ordnung. Wenn wir jeweils den Rhythmus erhöhten, kamen wir prompt zu guten Tormöglichkeiten. Manchmal dauerte aber bei uns das Umstellen von Defensive auf Offensive noch zu lange. Für mich war es auch wichtig, dass wir einen Vorsprung ohne allzu grosse Mühe verwalten konnten.»

Ich hatte zu Beginn etwas Mühe, ins Spiel zu kommen. Der Rasen war bewässert worden und somit glitt der Ball sehr leicht. Insgesamt haben wir sicher verdient gewonnen. Ich hoffe, dass ich nun vermehrt zum Einsatz komme.»

Concordia Basel – Freiburg 0:2 (0:2)

Leichtathletikstadion St. Jakob. – 150 Zuschauer. – SR: Stefan Bühlmann.
Herzog; Heimoz; Dogan, Vögelin, Stucki; Lichtsteiner, Akbas, Dogani, Busetti (60. Dapoto); Rotzler (73. Miele), Brogno.
Dumont; Jacques Descloux; Rusca, Schafer (36. Fragnière); Mollard, Joël Descloux, Ursea, Coria (69. Fenners), Mora; Odin (80. Bytyqi), Bouhessa.
13. Odin 0:1; 30. Ursea 0:2.Bemerkungen: Concordia ohne Huber und Rahmen (beide gesperrt) sowie ohne Ramseier (verletzt). Freiburg ohne Sturny (abwesend) und Isaaka (Rekurs, Qualifikation hängig). Verwarnungen an Dogan (33.), Mollard (40.), Heimoz (52.), Vögelin (59.), Dapoto (78.).

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