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Zwei SM-Titel für Fabienne Baumeyer

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Zwei SM-Titel für Fabienne Baumeyer

Badminton-SM: je Gold und Silber für Freiburger im Frauendoppel und Mixed

Die Freiburger haben einmal mehr an den Schweizer Badminton-Meiterschaften in Luzern abgeräumt. Fabienne Baumeyer vom BC Tafers hat je Gold im Frauendoppel (mit Jörg) und Mixed (mit Bircher) gewonnen. Doppelsilber gewann Judith Baumeyer (BC Tafers, mit Wibowo). Mixed-Silber gab es für das reine Taferser Duo Stephan Dietrich/Bettina Villars.

Thomas Wapp (Olympic Lausanne) und Santi Wibowo (Genf) verteidigten an den Schweizer Badminton-Meisterschaften in Luzern ihre Einzeltitel ein weiteres Mal erfolgreich. Im Einzel-Final liess der 28-jährige Thomas Wapp dem Basler Rémy Matthey de l’Etang bei seinem 15:7, 15:6-Erfolg keine Chance und holte sich den Titel bereits zum neunten Mal. Auch Santi Wibowo (25) gewann ihr viertes Einzel-Gold in Serie.

Die Titel in den Doppel-Konkurrenzen gewannen Morten Bundgaard/Rémy Matthey de l’Etang (Uzwil/Baslisk-GOM) und Fabienne Baumeyer/Corinne Jörg (Tafers/La Chaux-de-Fonds) sowie im Mixed Pascal Bircher (Olympic Lausanne) und Fabienne Baumeyer, die damit als einzige zwei Goldmedaillen holte.

Damendoppel spannendster Final

Die spannendste und attraktivste Begegnung der ganzen Titelkämpfe war der Final im Frauen-Doppel. Nachdem Fabienne Baumeyer und Corinne Jörg bereits im zweiten Satz erste Matchbälle nicht verwerten konnten, hätten schliesslich auch Baumeyers Schwester Judith und Santi Wibowo gewinnen können, doch winkte das Glück bei der 17:16-Entscheidung im dritten Durchgang schliesslich dem jüngeren Paar: «Es war ein Hitchkock-Final und eine Überraschung, dass das Olympia-Doppel Judith Baumeyer/
Santi Wibowo geschlagen wurde», sagte Coach Thomas Stulz. «Der Match dauerte sensationelle anderthalb Stunden – das war noch nie da gewesen. Corinne und Fabienne haben die Initiative ergriffen und die big points gemacht.»

Exploit Dietrich/Villars

Den zweiten Titel holte sich Fabienne Baumeyer im Mixed zusammen mit Thomas Bircher. Und hier kam es zum Freiburger Final, denn auch die Altmeister Stephan Dietrich/Bettina Villars erreichten das Endspiel; für sie war es ein echter Exploit. Beide Teams hatten bis in den Final keine Gegner zu fürchten. «Der erste Satz ging klar an Bircher/Fabienne, der zweite war offener. Stephan/Bettina hielten bis zum 12:11 mit und prägten auch das Spiel. Im Endspurt hatten aber Bircher/Fabienne die Nase vorne», erläutert Thomas Stulz das Spiel.

Erstmals seit Jahren kamen die Freiburgerinnen im Frauen-Einzel zu keinen Medaillen. Judith Baumeyer scheiterte im Viertelfinal an Pang: «Im zweiten Satz steigerte sich Judith und gewann klar. Da dachte man, sie würde locker gewinnen. Dann spielte sie im dritten Satz die Bälle wieder viel zu kurz», meinte Stulz. Klar verloren hat Bettina Villars gegen Kretzer.

Riesenpech für Elias Wieland

Für Stephan Baeriswyl war im Männereinzel im Achtelfinal Schluss. Der Taferser kam nie ins Spiel und wirkte gegen Arnet ratlos. Riesenpech hatte Elias Wieland, der sich gleich in der Vorrunde verletzte, vermutlich am Meniskus. Nähere Untersuchungen erfolgen heute Montag: «Es ist bitter für Elias, denn zum einen fielen diese SM für ihn ins Wasser. Zum andern ist in einer Woche die Selektion für die Team-WM. Zudem fällt er auch für den Rest der Interklub-Meisterschaft aus», hielt Stulz fest. An Stelle von Wieland spielte dann der Rieder Stephan Schneider an der Seite von Robbert de Kock im Doppel; die beiden erreichten den Halbfinal. Man merkte dort, dass ihnen die Abstimmung fehlt.

Im zweiten Halbfinal standen Manrico Glauser/Stephan Baeriswyl; sie zeigten gegen Wapp/Bircher eine starke Leistung, doch ging ihnen nach 30 Minuten wie schon öfter die Flamme aus.

«Die Bilanz ist für uns sehr positiv. Tafers hat am meisten Spieler angemeldet und auch wieder am meisten Medaillen gewonnen», freute sich Thomas Stulz, der allein am Samstag zwanzig Spiele gecoacht hatte: «Jetzt bin ich selber auch k.-o.» bi

Luzern. Schweizer Meisterschaften. Männer. 1. Runde: Rémy Matthey de l’Etang (Basilisk-GOM/3) s. Stefan Götschmann (Bulle) 15:2, 15:4. Kaspar Rufibach (Thun) s. Elias Wieland (Tafers/5) 5:5 w.o. (Verletzung Wieland). Stephan Schneider (La Chaux-de-Fonds, Ried) s. Roman Trepp (Tafers) 15:7, 15:3. Stephan Baeriswyl (Tafers) s. David Perret (Olympic Lausanne) 15:13, 15:2. Olivier Andrey (Tafers) s. Julien Favre (Bulle) 15:13, 12:15, 15:5. Achtelfinals: Thomas Wapp (Olympic Lausanne/1) s. Oliver Colin (La Chaux-de-Fonds) 15:5, 15:3. Morten Bundgaard (Uzwil/2) s. Olivier Andrey (Tafers) 15:1, 15:4. Rémy Matthey de l’Etang (Basilisk-GOM/3) s. Cédric Poyet (Winterthur) 15:5, 15:2. Christian Unternährer (Adligenswil/4) s. Marco Schwinger (St. Gallen) 15:7, 15:7. Philipp Kurz (Genf/6) s. Michael Steffen (Winterthur) 15:4, 15:2. Markus Arnet (Genf/8) s. Stephan Bäriswyl (Tafers) 15:9, 15:9. Kaspar Rufibach (Thun) s. Stephan Schneider (La Chaux-de-Fonds) 17:16,

15:10. Khieng Khauv (Neuenburg) s. Frédéric Vassaux (Olympic Lausanne) 11:15, 15:5, 15:10. – Viertelfinals: Wapp s. Kurz 15:5, 15:5. Bundgaard s. Khauv 15:4, 15:10. Matthey de l’Etang s. Arnet 15:5, 15:2. Unternährer s. Rufibach 15:4, 11:15, 15:12. Halbfinals: Wapp s. Unternährer 15:8, 15:2. Matthey de l’Etang s. Bundgaard 5:2 (Aufgabe Bundgaard). Final: Wapp s. Matthey de l’Etang 15:7, 15:6.

Doppel. Achtelfinals: Robbert De Kock/Elias Wieland (Tafers/3) s. Christian Unternährer/Reto Zimmermann (Adligenswil) 15:2, 15:4. Markus Arnet/Philipp Kurz (Genf) s. Olivier Andrey/Roman Trepp (Tafers) 17:15, 15:13. Stephan Baeriswyl/Manrico Glauser (Tafers) s. Marc Bürgler/Bero Kälin (Adligenswil) 15:9, 15:12. Stefan Arnet/Marco Eggenschwiler (Luzern/Tafers) s. Andreas Jauker/Roman Kunz (Basilisk-GOM) 15:9, 15:8. Halbfinals: Bundgaard/Matthey de l’Etang (1) s. Robbert De Kock/Elias Wieland (Tafers/3) 15:5, 15:7. Pascal Bircher/Wapp (Olympic Lausanne/2) s. Bäriswyl/Manrico Glauser (Tafers) 15:12, 15:4. Final: Bundgaard/Matthey de l’Etang s. Bircher/Wapp 7:15, 15:10, 17:14.
Frauen, Einzel, Achtelfinals: Judith Baumeyer (Tafers/3) s. Iria Bundgaard (Uzwil) 11:0, 11:3. Bettina Villars (Tafers) s. Huwaina Razi (Winterthur) 11:3, 11:6. Viertelfinals: Santi Wibowo (Genf/1) s. Daniela Fahrni (Thun) 11:0, 11:1. Corinne Jörg (La Chaux-de-Fonds/2) s. Fränzi Striebel (Uni Basel) 11:8, 4:11, 11:8. Jasmin Pang (Winterthur) s. Judith Baumeyer (Tafers/3) 11:7, 2:11, 11:3. Petra Kretzer (Uzwil/4) s. Bettina Villars (Tafers) 11:5, 11:1. Halbfinals: Wibowo s. Kretzer 11:2, 11:0. Jörg s. Pang 11:9, 11:7. Final: Wibowo s. Jörg 11:9, 11:5.
Doppel. Achtelfinals: Judith Baumeyer/Santi Wibowo (Tafers/Genf/1) s. Caroline Graf/Andrea Vögtli (St-Maurice/Bülach) 15:4, 15:3. Fabienne Baumeyer/Corinne Jörg (Tafers/La Chaux-de-Fonds/2) s. Petra Jucker/Bettina Winiger (Zug) 15:5, 15:5. Viertelfinals: Judith Baumeyer/Wibowo s. Destovic/Suter 15:3, 15:1. Fabienne Baumeyer/Jörg s. Razi/Razi 15:0, 15:12. Halbfinals: Judith Baumeyer/Wibowo (1) s. Alexia Davidopoulos/Pang (Winterthur/4) 15:2, 15:3. Fabienne Baumeyer/Jörg (Tafers/La Chaux-de-Fonds/2) s. Silvia Albrecht/Iria Bundgaard (Uzwil/3) 15:6, 15:9. – Final: Fabienne Baumeyer/Jörg s. Judith Baumeyer/Wibowo 15:8, 14:17, 17:16.

Mixed. Achtelfinals: Pascal Bircher/Fabienne Baumeyer (Winterthur/Tafers/1) s. Daniel Kokot/Marie-Louise Müller-Dillier (Gebenstorf) 15:7, 15:5. Stephan Dietrich/Bettina Villars (Tafers/3) s. Andreas Jauker/Fränzi Striebel (Basilisk-GOM/Uni Basel) 15:6, 15:8. Stephan Schneider/

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