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50 Jahre «Groupe Mouvement»

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Als Gegengewicht zur offiziellen und etwas konservativ-verschlafenen Künstlervereinigung GSMBA (es waren noch keine Frauen zugelassen) gegründet, schaffte es der «Groupe Mouvement» seit 1957 immer wieder, der Freiburger Kulturszene frischen Wind einzuhauchen. Die Beteiligten wollten das kreative Schaffen vorantreiben, Möglichkeiten der Auseinandersetzung bieten und Werke ausstellen. In der Unterstadt richteten sie nach 1957 die Galerie de la Cité ein – die erste moderne Galerie in Freiburg. An der Freiburger Messe 1973 waren sie mit Werken vertreten, die ihren Ruf bereits weit über die Kantonsgrenzen hinaustrugen.Der «Groupe Mouvement» hat nie Statuten besessen. Es gibt weder einen Präsidenten noch einen Buchhalter. Es gibt kein ideologisches Programm. Es werden Maler, Bildhauer, Fotografen, Architekten, Schriftsteller, Schmuckkünstler wie auch Musiker aufgenommen. In diesem Geist von Begegnung, Freiheit, Offenheit und Freundschaft entwickeln sich in den Gruppenausstellungen immer neue und faszinierende Werkgegenüberstellungen. Viele herausragende Persönlichkeiten wie Bruno Baeriswyl oder Teddy Aeby, die den «Groupe Mouvement» prägten, sind heute nicht mehr unter uns. Es sind aber noch immer grosse Meister dabei – und solche, die es bald schon werden könnten. mig

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