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Aggressiver, intelligenter und mit mehr Geduld

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Nach 18 Siegen in Serie musste Olympic am vergangenen Samstag erstmals wieder als Verlierer vom Parkett. In Genf unterlagen die Freiburger im dritten Spiel des Playoff-Finals (best of 7) mit 70:80 und liegen in der Serie vor dem heutigen vierten Duell – wiederum in der Salle du Pommier in Grand-Saconnex (19.30  Uhr) – damit nur noch mit 2:1 vorne.

«Wir haben unsere Schwächen offenbart», sagt Olympic-Trainer Petar Aleksic. «Einige meiner Spieler waren schlicht nicht präsent. Ziehen wir nicht alle am gleichen Strick, können wir nicht gewinnen.» Die Vorgabe für den vierten Akt ist für Aleksic deshalb klar: «Wir müssen am Dienstag aggressiver, intelligenter und mit mehr Geduld spielen. Kurzum: So, wie wir es in dieser Saison schon so oft getan haben.»

Gefragt sein werden heute bei den Freiburgern insbesondere die Skorer Babacar Touré, Dusan Mladjan und Murphy Burnatowski, die am Samstag gegen die massierte Defensive der Genfer keine Figur abgegeben hatten.

Olympics Forward Natan Jurkovitz ist hingegen einer der wenigen Freiburger, der seinen Job erfüllt hatte. «Wir müssen das vierte Spiel wieder wie einen Final angehen und den ganzen Match so spielen, wie wir es am Samstag nur phasenweise getan haben.» Obwohl die Leistung nicht genug gewesen sei, sei man zwei Minuten vor dem Ende nur sechs Punkte im Rückstand gelegen, erinnert Jurkovitz. «Spielen wir mit einer anderen Einstellung und starten wir besser in die Partie, können wir am Dienstag stärker denn je zurückkommen.»

fs

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